Der Philippstollen in Olsberg ist Highlight von WasserEisenLand
Viele Jahrzehnte sind seit der Schließung des 'Briloner Eisenberges' vergangen. Seit 1992 ist der Philippstollen bis zum ehemaligen Abbau wieder für Besucher begehbar und erlebbar.
►Der Stollen
►Kontakt+Öffnungszeiten
►Verkehrsanbindung
►Veranstaltungen, Wander- + Radwege, Tourismus
Der Stollen
Schon im Jahr 1350 wurde der „Briloner Eisenberg“ erstmalig erwähnt. Doch schon vermutlich in vorchristlicher Zeit wurde rund um Brilon im Tagebau Erz gewonnen und in der Nähe der Fundorte in sogenannten Rennfeueröfen verhüttet.
Am Südhang des „Briloner Eisenberg“ wurden dann im 18.Jahrhundert 4 Stollen in den Berg getrieben, wodurch die Bergleute einen wesentlich besseren Zugang zu den Erzvorräten erlangten.
Kirschbaumstollen: 1716 – 1723
Allerheiligen-Stollen: 1732 – 1739
Philipp-Stollen: 1749 – 1754
Max-Stollen: 1780 – 1794
Die Länge des Philipp-Stollens betrug ca. 268 Meter. Allerdings gingen die Förderzahlen Ende des 19. Jahrhundert, obwohl noch Vorräte vorhanden waren, zurück. Durch die wachsende Konkurrenz auf dem Weltmarkt wurde das Bergwerk 'Briloner Eisenberg' am 15. Juli 1916 endgültig geschlossen. Alle 4 Stollen sind heute Bergwerksruinen, die bis auf den Philippstollen für Besucher nicht zugänglich sind.
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Kontakt+Öffnungszeiten
Besichtigungen des Philippstollens finden von Mai bis September jeden Freitag um 16.00 Uhr statt. Um Anmeldung wird gebeten.
Besichtigungen für Gruppen (ab 8 Personen) sind nach vorheriger Absprache möglich
Kontakt:
Olsberg-Touristik
Tel.: 0 29 62 / 97 37 0
E-Mail:
Touristik@ts-olsberg.de
Arbeitskreis Bergbau:
Uwe Diekmann
Tel.: 0 29 62 / 88 08 40
E-Mail:
uwe.diekmann@gmx.net
Heinz Jürgens
Tel.: 0 29 62 / 65 84
weitere Informationen:
www.philippstollen.de
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Verkehrsanbindung
Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie
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Veranstaltungen, Wander- + Radwege, Tourismus
Olsberg-Touristik
Tel.: 0 29 62 / 97 37 0
E-Mail:
Touristik@ts-olsberg.de
www.olsberg.de/_tourismus/
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