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Magdeburger Volksstimme vom 02.06.1997 nach dem Konzert am 31.05.1997

        ... Klavierkonzert Nr.2 B-Dur op. 19 von Ludwig van Beethoven ...
     Gestalterisch stellt dieses Konzert besondere Anforderungen an die 
     Interpreten ... Die junge Pianistin spielte das Werk sehr schön flüssig und mit 
     blitzsauberer Technik, auffällig ihre sinnfällige musikantische Phrasierung ... 
     Feinfühlig und voller musikalischer Spannungen gefiel sie vor allem auch im 
     Adagio-Satz, der gestalterisch die  höchsten Anforderungen stellt. Im 
     Zusammenspiel mit dem Orchester, das Helmut Hagedorn klanglich dem 
     sensiblen Spiel der Solistin hervorragend anzupassen  vermochte, ... wurde 
     das Beethoven-Werk zum großen Höhepunkt dieses Konzertabends.


Magdeburger Volksstimme vom 08.Juni 1998 nach dem Dozentenkonzert
am 05. Juni 1998

    ... Pianistischer Höhepunkt dieses Konzertes war Schostakowitschs Concertino 
    für zwei Klaviere op. 94, gespielt von Christiane Biewald und Doreen Pichler
    a.G. Stimmig im Zusammenspiel und sehr überzeugend und ausdrucksstark 
    gestaltet, begeisterte diese Musik das Publikum.
 



 

Magdeburger Volksstimme vom 18.05.1999 nach dem Konzert am 
15.05.1999

     ... Klavierkonzert Nr.2 g-Moll von Camille Saint-Saëns...eines der markantesten
    Zeugnisse der französischen Klavierkunst...seinerzeit von Franz Liszt 
      hochgelobt worden wegen seiner gelungenen Balance kompositorischer 
      Qualitäten und virtuoser Ansprüche.
      Doreen Pichler spielte die schwierige Partie nicht nur mit der nötigen 
    technischen Virtuosität, sondern auch mit einer klugen und sehr 
    musikantischen Phrasierung und mit einer schönen differenzierten 
    Ausdrucksskala ...  Die Stärke der jungen Pianistin war auch hier die 
    Genauigkeit, mit der sie in all den furiosen Läufen doch jedes  kleine 
    musikalische Detail plastisch hervorhebt. Eine sehr gelungene pianistische 
    Leistung der jungen Musikerin ...
 



 

Magdeburger Volksstimme vom 19. Mai 2000 nach dem Dozentenkonzert
vom 14. Mai 2000

    ... Doreen Pichler ließ eindrucksvoll einen Höhepunkt in Prokofjews 
    Klavierschaffen lebendig werden, seine 3. Sonate a-Moll op. 28. Ihr Vortrag 
    fesselte von gewaltigen Kaskaden der stürmischen Toccata zu Beginn über die
    gewaltigen Sprünge auf- und abwärts, unruhige Rhythmik durch Pausen und 
    punktierte Figuren, über das einfache  Lied mit eigenartigem Tonartenwechsel. 
    ...


Magdeburger Volksstimme vom 04. November 2000 nach dem Konzert des
5. Meisterkurses vom 28. Oktober 2000

    ... Einen ersten Höhepunkt erreichte das Programm dann vor der Pause mit
     Doreen Pichlers Vortrag von Sergej Prokofjews Sonate Nr.3, deren Leistung 
    das Publikum mit Bravorufen anerkannte.
 


Magdeburger Volksstimme vom 31. Januar 2001 nach dem Absolventenkonzert des Konservatoriums 
Georg Philipp Telemann vom 28. Januar 2001

    ... Begabte junge Leute, die ihren Darbietungen schon ein gerüttelt Maß
    musikalischer Persönlichkeit angedeihen ließen - beispielsweise die 
    ausgezeichnete Pianistin Doreen Pichler, die noch Studentin an der 
    Magdeburger Otto-von Guericke-Universität und schon seit zwei Jahren 
    Lehrkraft am Konservatorium ist. In ihrer fesselnden Interpretation erfuhr das 
    Allegretto aus der Beethoven-Sonate op. 31 Nr. 2 d-Moll gleichsam gehetzte 
    und doch elegante Figuration, große Gefühle vom bewegten Vorwärtsdrängen 
    bis zu schmerzvoller Elegie.
 


Volksstimme vom 11.07.2001 nach dem  Diplomkonzert vom 04. Juli 2001

        "Dass man in Magdeburg Musik studieren, ja dass man hier erfolgreich Klavier
    studieren kann: Davon konnte die junge Pianistin Doreen Pichler, bisher Studentin
    am Institut für Musik der Otto-von-Guericke-Universität, in ihrem Diplomkonzert
    in derTelemann-Konzerthalle des Kunstmuseums Kloster Unser Lieben Frauen ihr
    großes, begeistertes Publikum überzeugen. Wir können ihr zu einer sehr schönen
    Prüfungsleistung gratulieren. Es gelang ihr, mit hohem interpretatorischem Niveau,
    großer Sicherheit und mit gutem Stilempfinden ein umfangreiches Programm interessant
    darzubieten.
    Nicht unwesentlich zum Gelingen des Abends trug seine Zweiteilung bei.
    Dem anspruchsvollen Soloteil, der den Bogen spannte von Johann Sebastian Bach,
    Beethoven, Liszt, Chopin bis Prokofjew, folgte ein Ensembleteil, ebenfalls bestehend 
    aus sehr unterschiedlichen, abwechslungsreichen Werken. Hier konnte sich die junge Pianistin
    mit ihrer beachtlichen Fähigkeit zu differenzieren als anpassungsfähige, einfühlsame Begleiterin
    und Kammermusikpartnerin beweisen.
    Sie hatte ehemalige Mitschülerinnen und jetzige Kommilitonen eingeladen, ihr für ihr
    Diplomkonzert zur Verfügung zu stehen. Es war eine besondere Freude zu erleben,
    wie sie alle - Ulrike Huth (Blockflöte), Stefan Lill (Tenor), Stefanie Fels (Sopran),
    Walter Kruse (Klarinette) und Christiane Biewald (Klavier) - mit schöner Souveränität und
    Engagement mit ihr musizierten. Besondere Anerkennung gilt ihrem Lehrer Hermann Müller
    für die jahrelange, niveauvolle fachliche Führung und die schöne, ausgewogene Auswahl der Werke
    für dieses Diplomkonzert. Man kann nur wünschen, dass derartige öffentliche Diplomkonzerte
    zu einer Tradition des Instituts für Musik werden."

http://www.uni-magdeburg.de/unirep/UR2001/september2001/pichler.html



 

Volksstimme vom 21.Dezember 2005

Magdeburgische Philharmonie bot Kammermusik auf der Bühne des Schauspielhauses

     ... Anita Bader sang, am Klavier begleitet von Doreen Pichler, Claude Debussys
    Liederzyklus „Ariettes oubliées“. Der Zyklus nach Texten von Verlaine entführte die Zuhörer
    auch in eine fantasievolle impressionistische Traumwelt...
    Das vierte Lied des Zyklus’ „Chevaux de bois“ ist auch eine richtige, wilde und dramatische Jagdmusik,
    die außerordentlich wirkungsvoll gesungen und gespielt wurde. Gerade hier prägt der Klavierpart den
    Charakter des Liedes ganz wesentlich. Sehr schön insgesamt die Klavierbegleitung, die gar nicht Begleitung,
    sondern vielmehr eigenständige Musik ist. 
    Doreen Pichler spielte wunderbar dynamisch, gefühlvoll und immer in genauestem Kontakt mit der Sängerin,
    so dass man das Gefühl hatte, dass sich hier zwei ideale Partner gefunden haben....
 


 

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