Autor Peter Schmidt

Peter Schmidt
peter.schmidt11@arcor.de

NEU:

Einsteins Gehirn Kriminalroman, Gmeiner Verlag
308 Seiten, Paperback ISBN 978-3-8392-1316-2

www.gmeiner-verlag.de/progr...

Nach Einsteins Tod stahl der Pathologe Thomas Harvey das Gehirn des Schöpfers der Relativitätstheorie. Als es nach jahrelanger Odyssee ins Princeton Hospital zurückkehrt, beauftragt ein Schweizer Verehrer des Genies den Ganoven Edwin Klein die kostbare Reliquie nach Europa zu bringen. Doch es kommt zu einer kuriosen Verwechslung. Ein halbes Jahrhundert später stößt der 14-jährige Albert im Keller seines Vaters auf eine Stickstoffflasche … und löst während einer furiosen Odyssee um den Globus das Rätsel seiner wahren Herkunft. Ein Feuerwerk aus Witz und Überraschungen, umwerfender Komik – und intellektuellem Tiefgang!

Erotisch, hochpolitisch, psychologisch, philosophisch, mystisch, theologisch, komisch – und auch ein wenig "durchgeknallt" ... Mediensatire, Parodie auf den Generationenkonflikt, "Road Trip", Krimi der besonderen Art, augenzwinkernde Gaunergeschichte mit akribisch sich entwickelnder Detektionsstruktur – und am Ende auch noch klassischer Entwicklungsroman. Protagonist ist ein 14-jähriger (Ober)Klugscheißer, der mit seiner Geschichte in keine Schublade passt. Eine Art “Harry Potter für Erwachsene“. Aber Vorsicht, kommt erst mal harmlos daher, ist aber wegen seiner vielen Ebenen ein hinterhäl­tiges, geradezu durchtriebenes Buch. Und vielleicht macht es ja gerade den Charme des chroni­schen Dauer­zitierers Albert aus, dass sich seine Ansichten nicht auf Schul­buchphilosophie a la "Sophies Welt" beschränken, sondern durchaus mit den Pfunden ernst zu nehmender denkerischer Originalität wuchern wollen?

Worum geht es? Zum Beispiel um ...
... den „sexuellen Irrsinn“ des Pubertierenden, die Klimakatastrophe, das Problem der Willensfreiheit – kontrovers diskutiert in Hirnforschung und Rechtswissenschaft -, die Theodizee, Schönheit, Glück, Fühlen, Determinismus, Kosmologie, Quantenphysik, Alberts interessanten Versuch der Moralbegründung, Erkenntnis- und Evidenzproblematik in den Geisteswissenschaften, Ungerechtigkeiten innerhalb demokratischer Gesellschaften, die Möglichkeit neuer Kriege. Unsere (manchmal) dubiose Medienkultur mit ihren aufgesetzten Talkshows. Probleme der amerikanischen Außenpolitik. Das Thema „Sinnsuche“ und Zerrissenheit des jungen überdrehten Protagonisten, der schon weiß, wo es langgehen könnte, aber noch nicht “aus dem Quark“ kommt.

Albert als junges Jahrhundertgenie und geistiger Überflieger (?) punktet in einer CNN-Talkshow beim Dalai Lama mit subtilem Verständnis des Glücks, ent­wickelt gleich noch eine neue – „progressive“ – Art der Moralbegründung, konfrontiert den scheidenden amerikanischen Präsidenten Bush im Weißen Haus mit den Fehlern seiner Außenpolitik - und malt literarisch, sozusagen als Abschiedsgeschenk, ein drastisches Bild der kommenden Klimakatastrophe; votiert bei Papst Benedikt nach allen gescheiterten Gottesbeweisen der Geistesgeschichte für das "Bauchgefühl des Detektivs", findet neue, überraschende Deutungen der Theodizee ...


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AKTUELLE REZENSIONEN ZU "EINSTEINS GEHIRN"

"Einfach Klasse.... 1++++
Hallo liebe Leser, wie mein Vorredner schon geschrieben hat, das Buch ist einfach nur SPITZE. Ich kann es jedem
empfehlen. Ich lese nicht oft, aber dieses Buch ist..........KLASSE!!!! 1+++++
FAZIT: Kaufen und lesen!!!!"
Arda Aydin "Administrator" (amazon)

"Genialer Klugscheisser
Ein 14-jähriges Universalgenie jagt auf einer irrwitzigen Weltreise der Frage nach, ob er der Sohn von Albert Einstein ist. Autor Peter Schmidt hat mit «Einsteins Gehirn» einen lupenreinen Lügenroman hingelegt."
(Fabian Kern, Basler Zeitung)

„Absolute Spannung, Tiefgang, dichte Handlung und rätselhafter Inhalt geben dem Buch für mich eine furiose und bemerkenswerte inhaltlich reizvolle und auch literarisch wertvolle Leselust.“
„100 von 100 Punkten !!!“
Heidi Zengerling (amazon)

"Peter Schmidts 'Einsteins Gehirn' ist eine kuriose Mischung aus durchgeknallter Kriminalgeschichte und parodistischem Coming-of-age-Roman. Wer’s gern schräg, witzig und intelligent mag, wird hier bestens unterhalten!"
Heide Dessel (Extratratipp, Mönchengladbach)

"Als sich mehr oder weniger zufällig die Gelegenheit bietet, dem chaotischen Zuhause zu entfliehen, beginnt für Albert eine Odyssee, die so unglaublich wie unterhaltsam ist. Neben Begegnungen mit Hollywood-Schauspielerinnen, dem Dalai Lama und anderen Prominenten erfährt Albert mehr über seine eigene Herkunft und all das ist so absurd-komisch, dass es eine Freude ist, als Leser dabeizusein. Es macht Spaß, die unzähligen Anspielungen und philosophischen Debatten zu verstehen, die Albert mit seinen diversen Gesprächspartnern führt und über die unglaublichen Wendungen der Geschichte zu staunen."
„milla“ (Büchereule.de)

"Ein witziges Buch, im Verlauf der Geschichte laden kuriose Überraschungen zum Lachen ein! Sehr unterhaltsam!"
(literatur-blog)

"Atmosphärisch dicht und fesselnd erzählt Peter Schmidt diesen Roadtrip von Albert, der ihn auch nach New York und Rom
führt. (...) Peter Schmidt erzählt die Geschichte aus Sicht von Albert und somit ist sein Schreibstil zuweilen herrlich
respektlos, geradlinig, voller Wortwitz und oft sehr tiefschürfend.
Fazit: Ein Roadtrip der ganz besonderen Art mit einem Protagonisten, der durch seinen Intellekt besticht, dabei aber
nie arrogant wirkt und der großen Frage nach dem Aufenthaltsort von Einsteins Gehirn nachgeht. (...) wird mit einem äußerst unterhaltsamen wie auch sehr tiefsinnigen Roman belohnt."
(Belles Leseinsel)

„Als Groteske, als ein Stück absurde Literatur ist das Buch wirklich großartig: Es ist interessant, sehr witzig, manchmal herrlich böse und in den größten Teilen echt unterhaltsam.“
R. Neumann (Blog „Gedankenwelten“)

„’Ein Feuerwerk aus Witz und Überraschungen, umwerfender Komik – und intellektuellem Tiefgang’ – hier muss man der Werbung abermals rechtgeben."
Jan van Nahl (alliteratus)

"Tatsächlich handelt es sich bei dem Roman um eine etwas durchgeknallte Gesellschaftssatire. Angefangen beim deutschen Sozialstaat über die Schlager- und Medienbranche bis hin zu Religion, Politik und Philosophie, hat Peter Schmidt sie alle bedacht. Wer hätte als Vierzehnjähriger nicht gerne ein Leben wie der Protagonist Albert Pottkämper geführt? Mit einer attraktiven Hollywood Schauspielerin ins Bett steigen, Alkohol und Crack bis zum Abwinken und die Ansichten einiger renommierter Persönlichkeiten dieser Welt „mit links“ ins Wanken bringen. Einfach gestrickt ist dieses Buch sicherlich nicht, doch wer gerne einmal einen tiefsinnigen Kriminalroman lesen möchte, der sollte unbedingt zu Einsteins Gehirn von Peter Schmidt greifen."
Michael Petrikowski ( www. "gedankenspinner")

„Peter Schmidt wurde bereits mehrfach mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet und gilt als Altmeister des Spionagethrillers. Mit seinem neuen Roman «Einsteins Gehirn» präsentiert er nun eine augenzwinkernde Gaunergeschichte um den misslungenen Diebstahl von Albert Einsteins Gehirn. Dieser Vorfall führt zu einer kuriosen Verwechslung und löst eine Kette von weiteren spannenden Ereignissen aus.“
bad-bad/regionale-krimis

Der Leser darf mit Albert gemeinsam um die Welt reisen, um die Geschichte aufzuklären. Kuriose Verwechslungen, die im "Laufe des Buches und der Suche Alberts nach den Hintergründen stattfinden sind genauso faszinierend wie das Buch überhaupt. Der Idee und deren Umsetzung gilt ein großes Lob."
trudel (buchlemmi.de)

"5.0 von 5 Sternen:
Der witzigste Philosophen Krimi.
Geniale Satire. Einfach Klasse. Peter Schmidt erfindet ein neues Genre.
Den satirischen Philosophen-Krimi. Lesen, lesen, weiterempfehlen. Ich lese es jetzt zum dritten Male und entdecke immer wieder was Neues."
Karsten (amazon)

"Die Empfehlung der Woche" auf der SYNDIKATS-Homepage (Autorengruppe Deutschsprachige Kriminalliteratur)
(das-syndikat.com)


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Autoren-Interview
„Kriminalakte“
Im Verhörzimmer: Peter Schmidt mit „Einsteins Gehirn“
Das Interview führte Axel Bussmer

kriminalakte.wordpress.com/...

In seinem neuesten Roman „Einsteins Gehirn“ schickt Peter Schmidt ein vierzehnjähriges Genie um die halbe Welt. Denn Albert Pottkämper glaubt nicht, dass sein Vater, ein durchschnittlich begabter Schwindler, sein Erzeuger ist. Eher schon Albert Einstein und die im heimischen Keller stehende, aus Princeton geklaute Stickstoffflasche, über die sein Vater nicht reden will, erhärtet seinen Verdacht. Dort unterrichtete und starb Albert Einstein. Also benutzt Albert Pottkämper das Verschwinden seiner Schwester für eine kleine Flucht, auf der er dem Präsidenten der USA, dem Papst und dem Dalai Lama zu persönlichen Gesprächen trifft, in den Armen einer Schauspielerin seine Unschuld verliert und irgendwie herausfindet, wer sein Vater ist.

In den vergangenen dreißig Jahren schrieb Peter Schmidt neben Komödien und Science-Fiction-Geschichten vor allem Polit-Thriller, die internationales Niveau erreichten, und für die er dreimal den Deutschen Krimipreis erhielt. Jochen Schmidt nennt Peter Schmidts Debütroman „Mehnerts Fall“ (1981) „das wichtigste Debüt im deutschen Krimi seit dem Erscheinen von Richard Heys Erstling 1973“ (Jochen Schmidt: Gangster, Opfer, Detektive, 1989/2009 [Tipp: Erstausgabe antiquarisch suchen]). Rudi Kost und Thomas Klingenmaier sagten in ihrem 1995 erschienenem Autoren-ABC „Steckbriefe“ (antiquarische Suche lohnt sich): „Peter Schmidt hat hierzulande den Polit-Thriller salonfähig gemacht und ohne sonderliche Mühe einen Standard erreicht, der internationalen Vergleichen standhalten kann.“
Seine Geschichten aus der Welt der Geheimdienste sollte man sich heute, mit dem NSU-Desaster der Sicherheitsbehörden im Hinterkopf, noch einmal durchlesen. Inzwischen hat er über dreißig Romane veröffentlicht und „Einsteins Gehirn“ zeigt keine Spur von Altersmilde. Aber das kann auch an dem jungen Erzähler liegen, der keinen Respekt vor den Obrigkeiten hat.

Jedenfalls war die Veröffentlichung von „Einsteins Gehirn“ für die Kriminalakte die Gelegenheit, dem Autor einige Fragen zu stellen:


Was war die Initialzündung für “Einsteins Gehirn”?

P. Schmidt: Ich habe mich fast totgelacht, als ich den Grundeinfall hatte. Und dann weiter jeden Tag während des Schreibens – gelacht über meine verrückten jungen Oberklugscheißer Albert …

Als das Buch fertig war, stand ich morgens auf und ging barfuss und im Schlafanzug ins Arbeitszimmer, um etwas im Manuskript nachzusehen. Und der Bursche hat es geschafft, dass ich noch mal 45 Seiten vom Anfang meines eigenen Romans las – und lachte …

Das ist tatsächlich passiert. Aber Vorsicht. Alberts kommt erst mal harmlos und witzig daher, doch vielleicht wird man damit ja in eine Falle gelockt? Wenn man das Ganze mit seinen verschiedenen Ebenen überblickt, ist es ein äußerst durchtriebenes, ja geradezu hinterhältiges Buch.

Einige Ihrer Romane sind Ich-Erzählungen. Andere nicht. Wie wählen Sie die Erzählperspektive aus? Und haben Sie eine Lieblingsperspektive?

P. Schmidt: Die Perspektive entwickelt sich aus dem Bauchgefühl heraus, was für den Stoff am effektivsten erscheint. Bei Einsteins Gehirn musste ich unbedingt in die Ich-Erzähler-Rolle des kleinen Besserwissers schlüpfen – der dann ja eigentlich in vielen Bereichen ein exzellenter Fachmann ist – was man natürlich eher mitbekommt, wenn man selber einer ist …

Obwohl Sie als Polit-Thriller-Autor bekannt sind, haben Sie immer auch in anderen Genres Geschichten erzählt. Wonach entscheiden Sie, welches Genre Sie bedienen?

P. Schmidt: Zunächst einmal ist es mein Bedürfnis nach Abwechslung. Wobei der Polit- und Spionagethriller wegen seiner vielen gesellschaftlichen Facetten und Möglichkeiten durchaus eine Sonderstellung einnimmt. Aber ich fände es langweilig, immer nur in einem „Stil“ zu malen. Oder mein Leben mit dem immer selben Detektiv zu verbringen. Wie eine meiner Freundinnen sagte, bevor sie mich verließ: „Du bist nur ein Lebensabschnittsgefährte“. Krimi-Schemata nach dem Motto: „Hier liegt die Leiche und nun kommt der Kommissar, Detektiv oder einer seiner anderen modernen Protagonisten, z. B. Gerichtsreporter, und findet den Täter”, scheinen mir meist zu abgegriffen.

Was halten Sie von den Genreregeln?

P. Schmidt: In Einsteins Gehirn gibt es ein – oder mehrere? – Verbrechen. Auch drei Leichen … aber womöglich gibt es am Ende gar keinen Mörder? Statt dessen „nur“ Schuldige? Und es gibt Gauner und Betrüger. Aber keinen Ermittler im klassischen Sinne. Albert will zwar die wahren Hintergründe des Gaunerstücks ergründen, dem er sein Leben verdankt. Doch dann passiert ihm die Aufklärung sozusagen wie nebenher auf seinem Roadtrip um die Welt. Nehmen wir nur den Zufall, dass er in einem New Yorker Hotel Zeuge eines Selbstmordversuchs wird, ohne den er später bei seinen Recherchen nicht weitergekommen wäre. Wir haben es also mit einem Krimi anderer Art zu tun. Mal liegt der Fokus auf der Verfolgung der Spuren und Indizien, mal auf anderen Themen. Zum Beispiel auf dem „sexuellen Irrsinn“ des Pubertierenden, der Klimakatastrophe, dem Problem der Willensfreiheit, der Theodizee, auf Schönheit, Glück, Fühlen, Determinismus, Quantenphysik. Oder auf Alberts interessantem Versuch der Moralbegründung. Auf den Ungerechtigkeiten innerhalb demokratischer Gesellschaften und der Möglichkeit neuer Kriege. Und unserer (manchmal) dubiosen Medienkultur mit ihren aufgesetzten Talkshows.

Genau dieses Miteinander von Themen und Kriminalhandlung erscheint mir reizvoller, als der einfache Krimi, weil der oft eingezwängt in einem belletristischen Korsett daherkommt.

Wie sind ihre Schreibroutinen?

P. Schmidt: Mit den Jahren hat sich eine Arbeitsweise herausgebildet, die sich vor allem am Vorankommen orientiert: Die „innere Flamme“ muss brennen. Es gibt ein Exposé, einen möglichst weit entwickelten Entwurf, aber kein tägliches Pensum. Überarbeiten? Das Ding ist nie fertig. Rituale? Nein, abgedunkeltes Zimmer, gelegentliche Tasse Tee oder Espresso, sonst nichts.

Welche fünf Bücher würden Sie für ein langes Sommerwochenende empfehlen?

P. Schmidt: Außer dem verrückten Albert und „Einsteins Gehirn“? – Ich finde, Albert ist auf so abenteuerliche Weise durchgeknallt und sagt dabei so viel Wichtiges, dass ein langes Wochenende kaum ausreichen würde, um seine Wahrheiten – und Hinterfotzigkeiten – auszuloten … Aber gut, das neue Jahrhundert ist noch jung. Nehmen wir mal ein paar Klassiker des 20. Jahrhunderts:
“Der Spion, der aus der Kälte kam“ (John le Carré)
„Der Prozess“ (Franz Kafka)
„Die Stunde der Komödianten“ (Graham Greene)
„Der alte Mann und das Meer“ (Ernest Hemingway)

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BIBLIOGRAPHIE

Kriminalliteratur:
Politthriller, Agententhriller, Psychothriller, Wissenschaftsthriller, Zukunftsthriller, Kriminalkomödie, Gaunerkomödie, Schwarze Kriminalkomödie

MEHNERTS FALL, Politthriller, Ullstein 1981; überarb. Neuausgabe Rowohlt 1987
DIE TROPHÄE, Politthriller, Ullstein 1982; überarb. Neuausgabe Rowohlt 1987
AUGENSCHEIN, Politthriller, Ullstein 1983
EISZEIT FÜR MAULHELDEN, Kriminalkomödie, Ullstein 1984
DIE REGELN DER GEWALT, Roman über den Terrorismus, Rowohlt 1984
EIN FALL VON GROSSER REDLICHKEIT, Politthriller, Rowohlt 1985
ERFINDERGEIST, Thriller, Rowohlt 1985 (Deutscher Krimipreis 1986); Übersetzung: Edition Gallimard, Paris 1988; Neuausgabe: Klein & Blechinger, August 1997
DIE STUNDE DES GESCHICHTENERZÄHLERS, Politthriller, Rowohlt 1986 (Deutscher Krimipreis 1987)
DAS PRINZIP VON HELL UND DUNKEL, politisch-utopischer Roman, Heyne 1986
DER EMP-EFFEKT, Politthriller, Rowohlt 1986
DER AGENTENJÄGER, Spionagethriller, Rowohlt 1986
LINDERS LISTE, schwarze Kriminalkomödie, Rowohlt 1988
DIE FÜNFTE MACHT, utopischer Politthriller, Rowohlt 1989
DER KLEINE HERZOG, Politthriller, Rowohlt 1989
DAS VETERANENTREFFEN, Agententhriller, Rowohlt 199O (Deutscher Krimipreis 1990)
SCHAFSPELZ, Politthriller, Hardcover, Rasch und Röhring 1991; Taschenbuchausgabe: Goldmann 1993; Neuausgabe: Verlag der Criminale, 2000
ROULETT, Gaunerkomödie, Rowohlt 1992; ROULETTE, Neuausgabe: Klein & Blechinger 1997
DIE ANDERE SCHWESTER, Politthriller, Hardcover, Rasch und Röhring 1992; TB: Goldmann 1994
DER MÄDCHENFÄNGER, Psychothriller, Hardcover, Rasch und Röhring 1993
SCHWARZER FREITAG, schwarze Kriminalkomödie, Rowohlt 1993
WINGER, Politthriller über den Rechtsradikalismus, Hardcover, Rasch und Röhring 1994
HARRIS, Psychothriller, Hardcover, Rasch und Röhring, Hamburg 1995
GEN CRASH (Pseudonym Peter Cahn) Thriller über Genmanipulation, Hardcover, Schwarzkopf & Schwarzkopf 1994 Taschenbuchausgabe: Ullstein, Dezember 1996
TROJANISCHE PFERDE, Politthriller über das Organisierte Verbrechen; Hardcover, Rasch und Röhring 1996
FEUERVOGEL- DAS OMEGA-TEAM (Pseudonym Mike Jaeger), Thriller, Rowohlt 1999
2999 - DAS DRITTE MILLENNIUM, Zukunftsthriller, Rowohlt 1999
ENDZEIT, Wissenschafts-Thriller, Blitz-Verlag Windeck 2004
ENDORPHASE-X, Medizinthriller, KBV 2010
EINSTEINS GEHIRN, Kriminalroman / Gaunerkomödie, Gmeiner 2012

Erzählungsbände (Satire):

Einmal Sonne und zurück, Reisesatiren, Rowohlt 1985
Von Särgen und nächtlichen Schreien, makabere Satiren, Rowohlt 1986

NEU:
jetzt auch viele Titel als eBooks, z.B. bei Amazon
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Bücher zum Thema „Emotionale Intelligenz“

„Montag oder Die Reise nach innen“, philos. Roman, Droemer, München 1998, Übersetzung ins Koreanische, Verlag Munhakdongne, Seoul 2004
„EQ-Training. Die Praxis der Emotionalen Intelligenz“, Langen Müller München 1999,Übersetzung ins Niederländische, Boch & Keun, Baarn 2000; Übersetzung ins Polnische, Wydawnictwo Amber, Warschau 2000
„Die Kraft der positiven Gefühle. Mit neuen Mentaltechniken innerlich frei werden“, dtv München, 12/2001, 2. Aufl. 6/200, 2
„Stehen Sie drüber! Sich sekundenschnell von emotionalen Problemen befreien“, mvg-Verlag München 2002
„Scanning – Neue Mentaltechniken gegen emotionalen Stress“, Verlag BELUGA NEW MEDIA, 2005/06

NEUERSCHEINUNG 2010:
"Mythos Emotionale Intelligenz", Kollaterla-Verlag Sulzbach

Verlagsankündigung:

Peter Schmidt - Mythos Emotionale Intelligenz

Emotionale Intelligenz ist seit Daniel Goleman zum geflügelten Begriff geworden. Definierte Goleman noch, dabei handele es sich um „die Fähigkeit, unsere eigenen Ge­fühle und die anderer zu erkennen, uns selbst zu motivieren und gut mit Emotionen in uns selbst und in unseren Beziehungen umzugehen“, so wurde schon bald klar, daß eine so vage Defi­nition weniger nützt, als in die Irre führt. Denn was heißt es ei­gentlich, „gut“ mit Emotionen umzugehen?

Dem schönen Schein Emotionaler Intelligenz könnte man ange­sichts unserer gesellschaftlichen Verhältnisse durchaus die harten Fak­ten realer emotionaler Desorientiertheit entgegensetzen.

Denn neue Analysen zeigen, daß das autoritäre Verhalten des wertobjektivistischen Despoten, die Vorurteile des Selbstmör­ders, die Resignation des Verzweifelten, die emotionale Desori­en­tiert­heit des Nihilisten ohne falsch verstandene Gefühle kaum denkbar wären.

Neurobiologie, Psychologie und Philosophie haben gleicherma­ßen darin versagt, uns zu erklären, was genau Gefühle sind und in welchem Verhältnis sie zu unseren Werterfahrungen und Sinnvorstellungen stehen. Deshalb leben viele Menschen in ei­nem Zustand permanenter Desorientiertheit. Ihre Motive und Wertvorstellungen sind über weite Strecken Selbsttäuschungen.

Der Philosoph Peter Schmidt vollzieht mit „Mythos Emotionale Intelligenz“ die längst fällige koper­nikanische Wende unseres Selbstverständnisses – und liefert die fehlenden Ergänzungen und Korrekturen zum populären Begriff der Emotio­nalen Intelligenz

* gesellschaftlich
* psychologisch
* philosophisch und wissenschaftstheoretisch
* neurophysiologisch

264 Seiten ISBN 978-3-942408-30-1

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Drehbücher, Hörspiele und Treatments:

Winger, Kriminalhörspiel, WDR 1986
"STREIT UM DREI", 8 Folgen, ZDF, 1999
EISZEIT FÜR MAULHELDEN, Drehbuch 90 Minuten nach dem gleichnamigen Roman, Radio Bremen
Peter-Strohm, Drehbuch "ACHT MILLIONEN BIT", Bayerisches FS; Drehbuch 45 Minuten
Der Fuchs, Serienkonzept für SAT1 und Studio Hamburg
MEHNERTS FALL, Treatment nach dem gleichnamigen Politthriller, filmpool Köln
Winger, Kriminalhörspiel, Wiederholung WDR 2003

Literatur über den Autor (Auswahl):

- "Peter Schmidt und der deutsche Politthriller", in: J.Schmidt: "Gangster, Opfer, Detektive - Eine Typengeschichte des Kriminalromans" S.634-645, Ullstein 1989;
- "D.P.Meier-Lenz im Gespräch mit Peter Schmidt: Der Agententhriller, der aus Deutschland kommt", die horen, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Kritik, Nr.144/4,1986, S.47-5O;
- "Nachwort von Rudi Kost" in: P.Schmidt: "Der kleine Herzog", S.187-19O, Rowohlt 1989.
- Herbert Knorr: "Rohstoff aus der Zeitung", in: Literarische Portraits, Patmos 1991;
- Karl-Heinz Jakobs im Gespräch mit Peter Schmidt in: "Neues Deutschland", 17.7.1992;
- Armin Zemann: "Marlowe`s Enkel", Diplomarbeit im Fach Psychologie", Universität München 1994;
- Peter Nusser in: "Der Kriminalroman", Metzler, 2. Auflage 1992, S.125,151
- "Peter Schmidt" in "Steckbriefe", Rowohlt1995.

Literaturpreise
1994 Literaturpreis Ruhrgebiet (für das Gesamtwerk)
1993 Krimi des Monats: SFB / Kultur aktuell (für "Der Mädchenfänger")
1990 Deutscher Krimipreis (für "Das Veteranentreffen")
1987 Deutscher Krimipreis (für "Die Stunde des Geschichtenerzählers")
1986 Deutscher Krimipreis (für "Erfindergeist")

PRESSESTIMMEN

Auffallend an Schmidts dramaturgisch raffinierten Agenten-Storys sind - neben der Detailtreue - die skeptische Weltanschauung und eine geradezu undeutsch klare kühle Prosa (stern) Deutschlands einziger (jedenfalls einziger ernst zu nehmender) Autor im Agenten-Genre (Vorwärts) Peter Schmidt hat hierzulande den Polit-Thriller salonfähig gemacht und ohne sonderliche Mühe einen Standard erreicht, der internationale Maßstäben standhalten kann. (Rudi Kost) Den interessantesten Roman, der die Spionagewelt nach dem Fall der Mauer reflektiert, hat erstaunlicherweise ein Deutscher geschrieben: Peter Schmidt (J. Kehrer BUCHMESSE SPEZIAL, BONN u. Leo, Leipzig: Schafspelz) Schmidt hat es geschafft, in eine angloamerikanische Domäne einzubrechen. (Westdeutsche Allgemeine) Der Westfale Peter Schmidt ist als erster deutscher Autor erfolgreich ins angloamerikanische Thriller-Monopol eingebrochen. (Capital) Thriller mit Tiefgang (Rheinischer Merkur) Peter Schmidt nimmt die Wirklichkeit als Anlaß, als Spielmaterial. Und er spielt damit, wie nur Kinder, Narren oder Dichter spielen können: konsequent bis ins Detail, unerbittlich bis zur Grausamkeit. Es ist tatsächlich ein Spiel: als ob, oder auch: was wäre wenn. (Rudi Kost) Vielleicht das listigste Buch, das Peter Schmidt je geschrieben hat, ist der Thriller Die Stunde des Geschichtenerzählers (Rowohlt) ... ein Thriller von der sanften Sorte, durchaus in Ambler-Nähe; seine Attraktivität ist ein sehr subtiler, in diesem Genre - und erst recht in Deutschland - ganz ungewöhnlicher Reiz. (Jochen Schmidt, Frankfurter Allgemeine Zeitung in: "Gangster, Opfer, Detektive", Ullstein Verlag 1989) Durchdachte Analysen, um die Konfrontation einzelner Menschen mit politischen und gesellschaftlichen Verhältnisse darzustellen. (Welt der Arbeit) Peter Schmidt ist ein sehr begabter und ungewöhnlich phantasiereicher Erzähler, der das Genre des Kriminalromans in mehrere Richtungen der Gattungen entwickelt und neu formiert hat. (Prof. Dr. P.G. Klussmann, Ruhruniversität Bochum, anläßlich der Laudatio des Literaturpreises Ruhrgebiet 1994) Ein wirklich hübsches Stück Agentengeschichte. (zitty-Magazin über Augenschein, Ullstein) Die Sprache ist brillant, denn es besteht größtenteils Übereinstimmung zwischen Handlung und Stil. Die Ästheten würden sagen: Das Problem zwischen Inhalt und Form ist glänzend gelöst. Von welchen deutschen Krimis konnte man das bisher sagen, bei denen sich die unsinnige Frage nach "ernster" oder "unterhaltender" Literatur gar nicht erst stellt...? (die horen) Ein hochaktueller, intelligenter, ungewöhnlich phantasiereicher Thriller. (Hamburger Abendblatt über Schafspelz) Sage noch einer, die Deutschen könnten keine guten Krimis schreiben. Und wie sie können: Spannend, hochaktuell und eine gehörige Portion Ironie: Das ist der Polit-Thriller "Schafspelz" von Peter Schmidt. (Gießener Anzeiger) Schmidts Stärke liegt in der Präzision, mit der er Charaktere und Situationen beschreibt. (WAZ) Das Erschreckende an diesem Buch (Augenschein, Ullstein) ist die Tatsache, daß es so realistisch erscheint. (Frankfurter Rundschau) Ein Roman über die durchaus denkbaren Obsessionen westlicher Geheimdienste angesichts des drohenden Friedens. (NDR über Schafspelz) Der Thrillerpoet Peter Schmidt aus Gelsenkirchen ist "Krimiautor des Monats". (Sender Fr. Berlin über Schafspelz) Schmidt schreibt... ganz locker, sehr spannend und leicht zynisch aus der Sicht eines Agenten, der lange nicht wahrhaben will, was um ihn herum passiert. (STUTTGARTER ZEITUNG über Schafspelz) Der Autor ruft auch mit seinem jüngsten Thriller Erinnerungen an Altmeister des Agentengenres wie John le Carré und Len Deighton wach... auch bei diesem Autor besteht das Lesevergnügen weniger im zugrundeliegenden Plot, der Story, wie raffiniert sie auch ersonnen sei, sondern im unterkühlten nüchternen Stil, der seinen Reiz auch bei erneutem Lesen nicht verliert. Der Spionageroman, von einigen vorschnell totgesagt, erweist sich bei Peter Schmidt als noch sehr lebendig. (Darmstädter Echo über Schafspelz) Ein Glanzstück für alle Bibliotheken (Besprechungsblatt für Öffentliche Bibliotheken über Schafspelz) Peter Schmidt, Spitzenautor des Genres, schafft das Kunststück, schon von der ersten Seite an Spannung zu erzeugen und diese Spannung von Seite zu Seite kontinuierlich bis zum Höhepunkt zu steigern. Ein Buch, dessen Inhalt direkt nach Verfilmung schreit. (Film Illustrierte) Schmidt weiß Pointen zu setzen, mit dramaturgischen Kniffen zu spielen, den Spannungsbogen klug aufzubauen. Der Roman bietet sich zur Verfilmung an. (WAZ über Schafspelz) Die Technik der Desinformation hat jedoch in Peter Schmidts Roman, und das macht ihn so aktuell und originell, keine ideologischen Ursachen mehr. Sie ist zum Selbstzweck geworden. (PRINZ über Schafspelz) Ein Lesefest für den Thrillerfreund von der ersten bis zur letzten Seite. Es hat nur einen Nachteil: Es hat ein Ende (Darmstädter Echo über Die andere Schwester) Der reale Hintergrund des Thriller Die andere Schwester ist die menschliche und politische Verarbeitung der Vereinigung beider Deutschland. (...) Für seine Krimis erhielt Autor Peter Schmidt bereits dreimal den Deutschen Krimipreis. Auch dieser Thriller ist von Klasse und beweist, daß Spannung, Unterhaltung und eine gute Sprache sich nicht ausschließen (Heidi Vetter, Thurgauer Zeitung) Peter Schmidt, von Kritikern als Deutschlands Politthriller-Autor Numero 1" gelobt, versteht es, Spannung und Verwirrung zu erzeugen und so hart an der Realität zu bleiben, daß seine Spekulationen keineswegs so fiktiv wirken, wie sie erdacht sind. (Wirtschaftswoche über Die andere Schwester) Der in diesen Tagen spielende, hochbrisante, sehr anspruchsvolle Thriller setzt aus kleinsten Steinchen ein Bild zusammen, in dem Bürgerrechtler in der ehem. DDR, Wühlarbeit, Fortleben alter Verbindungen usw. eine maßgebliche Rolle spielen, auch wird gezeigt, wie sich mit haltlosen Stasi-Verdächtigungen mißliebige Personen leicht isolieren lassen. 1. Wahl für alle Bibliotheken. (Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken über Die andere Schwester) Schmidts Bücher machen bewußt, auf welche Weise und in welchem Maße destruktive Energien von Menschen in den politischen Alltag eingehen (Professor Peter Nusser, Berlin) Peter Schmidt... landet mit Linders Liste (Rowohlt) den satirisch-kriminalistisch großen Wurf... (Hamburger Abendblatt) Peter Schmidt hat wieder einen Roman vorgelegt, den der Leser nicht vor dem Schluß wieder aus der Hand legt. Perfekt sind die Spannungskurven gezeichnet, brisant ist das Thema, sind die entworfenen Vermutungen über mögliche oder tatsächliche Abläufe der jüngsten Vergangenheit. (Harburger A. u. Nachrichten über Die andere Schwester) Sein Roman Die andere Schwester erhält das Pulp-Prädikat "Krimi des Monats" (Sender Freies Berlin) Schicht für Schicht legt der mehrfache Krimipreisträger Schmidt die Grabestiefen politischer Un-Kultur frei. Mit Charme und raffinierter Vernetzung präsentiert er ein beängstigendes Tableau aktueller Zeitgeschichte... Das alles ist so spannend wie engagiert erzählt und in seiner sprachlichen Gestaltung ein großes Lesevergnügen. (WAZ, Winger) Chemnitzer Blick-Tip: "Muß man lesen!" (Chemnitzer Blick über Der Mädchenfänger) Hochkarätige Spannung. Der mehrfach ausgezeichnete Krimi-Autor inszeniert in diesem bei Rasch & Röhring erschienenen Buch Mord und Totschlag vor der Kulisse der rechtsradikalen Szene... Gut und dicht geschrieben, sind seine Plots immer Garanten für hochkarätige Spannung. (Buchreport: T.Przybilkas Buchtip der Woche über Winger) Der einzige deutsche Autor von Polit-Thrillern, den man ernst nehmen muß. (Eßlinger Zeitung) Peter Schmidt, westfälischer Doyen des deutschen Kriminalromans, legt mit Winger einen spannenden, politisch brandaktuellen Thriller vor.... Die actionreiche Schnitzeljagd durch Hinterzimmer dubioser Etablissements, Redaktionsstuben rechtsgesinnter Tageszeitungen und abgelegener Waldhäuser mit Trainingscamp-Appeal offenbart schrittweise ein bundesdeutsches Komplott, das erst dieser Tage in Italien bittere Realität wurde. Schmidts Schreibe ist knapp und lakonisch, erspart sich jeden Kommentar und läßt das Geschilderte gerade dadurch furchterregend real erscheinen (Marabo) Der Roman Der Mädchenfänger von Peter Schmidt erhält das Prädikat "Krimi des Monats" (SFB, Pulp-Magazin/ Kultur aktuell) Schmidt hatte aktuelle Erscheinungen schon in "Schafspelz" und in "Die andere Schwester" aufgegriffen, in "Winger" ist er mit Rechtsruck, DDR-Hinterlassenschaften, Ausländerhaß usw. der tatsächlichen Entwicklung (noch) einen Schritt voraus. (Einkaufszentrale für öffentliche Bibliotheken) Peter Schmidt hat ein Buch von ungewöhnlicher Dichte in der Schilderung des Handlungsablaufs geschrieben. Hier stimmen alle Fakten. Die Bilder sind prägnant. Die Sprache ist nie platt, besitzt vielmehr eine starke Ausdruckskraft ... Ein Buch, das man nicht aus der Hand legen kann. (Neue Osnabrücker Zeitung über Winger) Das Thema ist auch wirklich bestechend: Rechtslastige Politiker wollen mit Hilfe von Geheimdienst, Verlagen und korrupten Kriminalbeamten die Macht an sich reißen. Schmidts Buch ist keines von den Machwerken, die politische Fiktion nett verpacken. Das Schauerliche daran ist die Nähe zur Realität. Schmidt zeigt, wie`s klappen könnte. (Münchener Merkur über Winger) Ein brisantes Thema fand einen glänzenden Analytiker... Für die Kombinationsgabe des Autors spricht der vorweggenommene Konflikt zwischen Reformern und Gorbatschow und Altstalinisten im Bereich der Geheimdienste. (Basler Abendzeitung über Schafspelz) Das Buch ist ein beklemmender, in seiner Konsequenz beängstigender Psychothriller, der alle Freunde diese Genres begeistern wird. (Fränkisches Volksblatt über Der Mädchenfänger) Spannung vom Feinsten. (Bild am Sonntag über Schafspelz) Unter den deutschen Kriminalschriftstellern ist der Westfale Schmidt fraglos einer der wenigen, die wirklich erzählerisches Format besitzen. (Hamburger Abendblatt über Harris) Peter Schmidt ist es in seinem Krimi "Harris" meisterhaft gelungen, die Abgründe der menschlichen Seele auszuleuchten (Dorothee Jansen, WDR) Ausgangspunkt seiner Romane und Erzählungen ist die Welt der Geheimdienste mit Ihren Pannen und Skandalen, hinter denen er das scheinbare Wirrwarr machtpolitischer Interessen entschlüsselt, in deren Rahmen der einzelne nur noch als Marionette agiert. (Westarp-Kriminalmagazin) Peter Schmidt versteht es hervorragend, über 296 Seiten Spannung zu erzeugen und dem Leser ein packendes Verwirrspiel zu präsentieren. (NDR über Die andere Schwester) Peter Schmidt, der - wie es heißt - "den deutschen Politthriller salonfähig" gemacht hat, gelingt hier Spannung auf höchstem Niveau. Sein Buch ist ein politisches Manöver ohne Beispiel zwischen den Fronten des kalten Krieges. Und manches liest sich so unglaublich, daß es nicht erfunden sein kann. (Stadtmagazin LIVE, Augsburg über Die andere Schwester)

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