Aus Briefen und dem Gästebuch:

 

...Ganz herzlichen Dank für Ihre Phantastische Literatur. Ihre Texte waren echt eine Entdeckung, die noch lange nachwirkt.
Auf völlig anderer Ebene camus'schen Texten absolut ebenbürtig und mit einer solchen Bildgewalt, dass es nicht verwunderte zu hören, dass Sie aus der bildenden Kunst kommen.

R.U.

 

... Ich freue mich, eine sehr bereichernde Bekanntschaft mit diesem Buch gemacht zu haben. ...

R.H.

 

... Komisch, obwohl so viele Worte und Gedanken "verloren" wurden, habe ich auch Stille gehört. ...

C.K.

 

... Dein Protagonist ... hat mich berührt. Die kurzen - von Dir vorgelesenen - Episoden zeigen einen Menschen ... der seinen Weg annimmt, ihn wach und aufmerksam geht, gelegentlich staunt, auch über sich selbst, guten Mutes bleibt und schließlich ... einen Ansatz findet, an dem sich das Leben öffnet, alles wieder möglich ist. ...

M.S.

 

... Wir sind auf den Geschmack gekommen. ...

 

... Die Lesung weckt schon Neugierde auf die Erfahrungen in Lüttich. ...        (Ein Hinweis auf das Buch "Ein Ausserirdischer in der Wallonie")

 

... Du hast uns in der Vergangenheit schon oft mit dem überrascht was in dir steckt. Heute hast du uns gezeigt, dass du selbst als Autor mehrere Facetten hast. ...

 

... Dein Roman ist so eine Bereicherung. Ich habe neue Seiten in dir gefunden, alte wiedererkannt und auch eine ganz neue, mir unbekannte Person neu kennengelernt. Um diese Bekanntschaft bin ich sehr froh. ...

 

... Saubere Lesung, hoffentlich hast Du genug Bücher dabei. ...

 

"… habe gestern Der Mann im Schatten… zu Ende gelesen und bin immer noch bewegt! Man fühlt sich unglaublich in beide Figuren ein; Versucht mit jedem der Beiden weiterzudenken. Je tiefer ich in die Geschichte eintauchte, umso seltener konnte ich es auf die Seite legen.

…Danke für dieses hervorragende Buch! Habe viel darin gesehen. Ich werde es noch vielen Menschen ans Herz legen."

Herr Suk

 

 

"Schwer aber interessant"

ein jugendlicher Leser

 

 

"Mir hat das Thema gefallen und der ungewöhnliche Blickwinkel"

B.K.

 

 

"Dein Buch ist ein typischer Ybbs, vielschichtig, knurrig, skurril und kompromisslos, obschon mich doch überrascht hat, wie präzise sezierend Du beobachtest"

B. B.

 

 

"Ihr ernst und sehr feinfühliges Buch hat mich berührt und sehr an meine Jugendzeit erinnert. Die Probleme, Gefühle und menschlichen Verwirungen ähnelten sich damals wie heute. Die Nachkriegszeit hinterlässt Ruinen, Schutt und Asche nicht nur bei Bauwerken sondern, und was schlimmer ist, an den Seelen der Menschen. Es ist Ihnen hervorragend gelungen, diese Stimmung dem Leser zu vermitteln."

O. A.

 

 

"Ein lesenswertes Buch

Das nachdenklich stimmt

spannend ist

und zudem unterhält
Zum Glück
Denn größere Komplimente an ein Buch

kann man kaum aussprechen"

erbsenkönigin

 

 

 Presse:

 

"...Wie der Untertitel des Buches, »Anatomie einer Begegnung«, verspricht, seziert Ybbs das Aufeinandertreffen zweier Menschen mit sehr unterschiedlichen Hintergründen und Visionen. Jenseits der medienwirksamen terroristischen und politischen Inszenierungen entwickelt sich ein Austausch der Protagonisten über Macht und Moral, Abhängigkeit und Selbstbestimmung, Gesellschaft und Individuum.

 

Die Geiselnahme, nicht der Ursprung eines Kriminalromans oder eines Thrillers – verläuft auf anderer Ebene aber ebenso spannend: Sie begründet ein psychologisches Kammerspiel, das analytisch und emotional zugleich ist, den Leser über 174 Seiten zu fesseln vermag...“

Aachener Zeitung, 15.10.2012

 

"Der Wechsel zwischen fast nüchtern anmutenden Beschreibungen und sehr intensiven, emotionalen Momenten wühlt auf. Keine künstlichen Längen, kein überflüssiges Füllmaterial. Das Buch besticht durch die Konzentration auf Wesentliches."

Grenz-Echo, Eupen 26.2.2009

 

"...ein ernstes Thema - ein fast schon außergewöhnliches Thema in einer Zeit, in der vor allem die Erheiterungsliteratur große Erfolge feiert. Sebastian Ybbs hat es aufgegriffen und fassbar gemacht."

Wochenspiegel, Eupen 26.2.2009

 

"Die Sprachgewandheit, mit der der Schreiber das ernste Thema bearbeitet hat, macht das Buch zu einem Lesegenuss."

Aachener Zeitung, 16.12.2008

 

"Die stilistischen Elemente, mit denen Sebastian Ybbs arbeitet, machen seine Sprache stets lebendig und beweisen, dass Lesen auch jenseits der Unterhaltungsliteratur Spaß machen kann."

Aachener Nachrichten, 16.12.2008

 

"Der Niedergang des Rod U ist eine Fiktion, nicht gebunden an Zeit und Ort. Doch genau diese Fiktionalität lässt die Geschehnisse wahrscheinlich werden, fast schon real."

Karin Breuer

Kulturelles Kommitee der Stadt Eupen

 

 

„Einfach das Leben hinter sich lassen und an einen anderen Ort neu beginnen. …
Der Autor … beschreibt eindrucksvoll die Atmosphäre der Wallonie, die es ihm auch ermöglicht hat, sich selbst neu zu (er)finden.“

Aachen Guide

Aachen Guide

 

Sebastian Ybbs´ “Ein Außerirdischer in der Wallonie” ist keine Belgien-Reiseimpression, auch kein Seelenstriptease. Es ist ein Versuch, sich selbst nahe zu kommen. Dabei muss man alles Erlernte von sich streifen und mit nacktem Skelett neue Wege beschreiten. Erfahrungen werden nur dann aufgefrischt, wenn man sie als Neuerung annimmt. Sein Außerirdischer ist neugierig, aber nicht auf die nassforsche Art, wie es ein Kind beispielsweise ist. Entdeckungen nicht “auf Teufel komm raus”, sondern als Gegebenheit hinnehmen, ist das Erfolgsrezept. Sich nicht an etwas hängen, sondern Neues zulassen.

Diese Punk-Attitüde ohne den gesellschaftliche-vorverurteilenden Kontext macht seinen Außerirdischen zu einem Gewinner, denn er lässt die neue Umgebung zu. … Und wenn man noch keine Vorsätze für das neue Jahr hat, so kann man sich in diesem Buch die eine oder andere Anregung holen. Toleranz und Schaffenskraft fallen hier in die engere Wahl. Und einfach mal an Nichts zu denken. Wenn´s passiert, passiert´s eben. Dann kann man es annehmen, oder nicht."

www.aus-erlesen.de

 

 

„Sebastian Ybbs, in vielen Bereichen beschlagener kreativer Kopf und freischaffender Künstler, schickt seinen Außerirdischen auf eine Reise, die sich nur vorgeblich an geografischen Marken orientiert. New York, Paris oder Lüttich, was soll es sein? Ybbs´ Erzählung schildert die Schwierigkeit, aber auch die Notwendigkeit, in gewissen Phasen des Lebens eine Wende einzuleiten und die Stränge, die einen an das bisher geführte Leben binden, zu durchtrennen. Das Buch liest sich wie ein Bravourstück der Selbstfindung: geistreich, reflektiert und unschlagbar ehrlich.“

Schardt Verlag