Sternsingeraktion 2012: „Klopft an Türen, pocht auf Rechte“ - so lautete das diesjährige Motto der Aktion Sternsingen. Ein tolles Ergebnis haben unsere Sternsinger in diesem Jahr erzielt: Insgesamt sind 5.988,15 € gesammelt worden, davon in Maria-Frieden 4.691,31 €, in Rittmarshausen (dort war nur Frau Lormis unterwegs) 365,- € und in St. Norbert, Friedland, kamen 931,84 € zusammen! Ganz herzlich danken wir allen Sternsinger/innen, auch besonders Frau Zimmermann für ihre viele Arbeit zur Durchführung dieser Aktion, Frau Lormis für ihren Einsatz, den Friedländer Sternsinger/innen, allen Erwachsenen die mit den Gruppen gegangen und gefahren sind und natürlich auch den großzügigen Spenderinnen und Spendern! (S.N.)


Sternsinger-Aktion 2012 in St. Norbert: Auch in diesem Jahr brachten wir als Könige den Segen in die Haushalte der Gemeinde. Mit elf Kindern konnten wir drei Gruppen bilden und haben insgesamt 50 Familien besucht.
In einem feierlichen Gottesdienst wurden wir am 06.01.2012 ausgesegnet, um dann am 08.01.2012 den ganzen Tag sowohl zu Fuß im Ort Friedland als auch mit Autos in den verschiedenen Dörfern unterwegs zu sein. Zur Mittagszeit be-suchten alle drei Guppen auch wieder das Alten- und Pflegeheim Schloß Friedland, um den dortigen Bewohnern eine Freude zu machen. Anschließend gab es dann eine gemeinsame Stärkung im Pfarrheim, so dass wir für den Nachmit-tag gut gerüstet waren. - Besonders freuen wir uns darüber, dass wir in diesem Jahr einen Spendenerlös von 931,84 € erzielen konnten und sagen nochmals allen Spendern einen herzlichen Dank!
Bedanken möchten wir uns natürlich auch bei unseren Königen: Anna-Lena, Marie-Luise, Eva-Lotte, Leonie, Jonas K., Jonas J., Rafael, Marcel, Bastian, Elias und Lukas,
die mit Begeisterung und Freude dabei waren.

Petra Jenssen Michelle Hasenohr Andrea Hasenohr


Rückblick - Pfarr- und Sommerfest: Wir sind zurück von unserem Ausflug „Auf hoher See“ und alle Kisten und Kästen sind wieder verstaut. Unser diesjähriges Pfarr- und Sommerfest war trotz mittelmäßigen Wetters ein großer Erfolg. Viele Eltern und Gäste haben den Weg in unsere Kindertagesstätte gefunden und haben den Tag mit einem trockenen Freiluft - Gottesdienst begonnen. In der Predigt hat Pfarrer Vetter mit uns einen Ausflug in die Welt der Nautik gemacht und hat die Zusammenhänge zwischen Kirche und Seefahrt erläutert. Nach dem Gottesdienst konnten sich alle mit Gegrilltem oder Kaffee und Kuchen stärken. Der Chor der Bonifatiusschule hat dazu die musikalische Untermalung übernommen. Am Nachmittag konnten die Kinder eine Fahrt „Auf hohe See“ machen. Bei verschiedenen Aktionen stellten sie ihr Können und ihre Kreativität unter Beweis. Besonderen Spaß hatten die Kinder bei der Schatzsuche in der Sandkiste. Auch das Glücksrad vom Förderverein fand großen Anklang und wurde durch die spannende Verlosung des Hauptgewinns zu einer der Hauptattraktionen. Vielen Dank an dieser Stelle an die Mitglieder des Fördervereins Kita Maria Frieden. Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt der Cheerleader „Twinkling Star“. Trotz des kalten Wetter haben die ca. 20 Mädchen uns mit ihren Sprüngen und Hebefiguren fasziniert.
Ich möchte mich bei den Mitarbeiterinnen des Kindergartens, den Eltern, die die Spielstationen betreut haben, den Verkäuferinnen von Kaffee und Kuchen, den fleißigen Händen aus der Küche, den Ministranten, den Helfern, die uns mit Gegrilltem und Getränken versorgt haben, der Musikgruppe und Herrn Timmermann von der Technik für die Unterstützung an diesem Tag ganz herzlich bedanken. - Übrigens: Es wurde ein Hörgerät gefunden. Bitte im Kindergarten unter Tel. 79 19 41 melden. (M.H.)


Rückblick Martinsumzug 2011 Am diesjährigen Martinsumzug haben ca. 300 Personen, groß und klein, teilgenommen. Eltern, Großeltern und Freunde waren mit Ihren Kindern zum Martinsspiel in unsere Kirche gekommen. Das Martinsspiel, übrigens schon seit vielen Jahren von unseren Messdiener perfekt vorbereitet und gespielt, wurde sehr aufmerksam von allen verfolgt. Danach ging es geschlossen dem Reiter, St. Martin, auch dieses Jahr wieder gestellt von der Familie Trettin aus Geismar, nach bis zur St. Martinskirche. Begleitet wurde der Zug wieder von der Feuerwehr Geismar und von unseren Kontaktbeamten der Polizei. Es hat auch dieses Jahr wieder richtig Spaß gemacht und es war eine Freude zu sehen mit welcher Begeisterung die Kinder aus Geismar dem Spiel und dem Pferd folgten. Allen Beteiligten die wie jedes Jahr zum Erfolg des Umzuges beigetragen haben gilt unser allerherzlichster Dank. JB/PGR


Miteinander - Füreinander Aktion im Kaufpark: Vom 7. bis 12 November 2011 fand im Kaufpark wieder die Aktion Miteinander - Füreinander statt. Wie immer konnten sich alle karikativen und kirchlichen Einrichtungen dort präsentieren und Ihre selbstgefertigten Sachen oder Aktionen verkaufen. Wir die Pfarrgemeinde „Maria Königin des Friedens“ waren auch wieder vertreten. Wir haben auch dieses Mal unser Projekt - Maria Frieden Wein - dort vorgestellt. Erstmalig haben wir auch Weinbergpfirsich Marmelade, Balsam Essig und Riesling Senf von der Mosel angeboten. Die Marmelade war sicherlich der Renner und binnen kurzer Zeit ausverkauft. Weiterhin wurden Töpferwaren und Selbstgestricktes verkauft. 16 ehrenamtliche Helfer unserer Gemeinde haben eine Woche unseren Artikel dort angeboten und sehr erfolgreich verkauft. Allen Helfern dieser Woche gilt mein besonderer Dank. Vor allen Dingen danke ich der Familie Martin, die wegen meiner Erkältung kurzfristig die gesamte Organisation dieser Woche übernommen haben. Auch dieses Jahr äußerten alle einheitlich: „Im nächsten Jahr sind wir wieder dabei.“ Es hat allen viel Spaß gemacht. Man lernt viele Leute kennen und man führt sehr viele Gespräche an so einem Tag. Der Erlös aus diesem Weinverkauf wird wie auch letztes Jahr verwendet für die „Armenküche in Kattowitz“ - für die Aktion „Unseren kleinen Brüdern und Schwestern“ - und für die Aktion „Hoffnung Spenden e.V.“ Allen Helfern nochmals ein herzliches Dankeschön. Und übrigens, es ist noch genügend Wein da. Sollten Sie noch Bedarf für die bevorstehenden Adventszeit und Weihnachtszeit haben, so wenden Sie sich bitte ans Pfarrbüro oder an den Pfarrgemeinderat. JB/PG


Rückblick - Pfarr- und Sommerfest: Wir sind zurück von unserem Ausflug „Auf hoher See“ und alle Kisten und Kästen sind wieder verstaut. Unser diesjähriges Pfarr- und Sommerfest war trotz mittelmäßigen Wetters ein großer Erfolg. Viele Eltern und Gäste haben den Weg in unsere Kindertagesstätte gefunden und haben den Tag mit einem trockenen Freiluft - Gottesdienst begonnen. In der Predigt hat Pfarrer Vetter mit uns einen Ausflug in die Welt der Nautik gemacht und hat die Zusammenhänge zwischen Kirche und Seefahrt erläutert. Nach dem Gottesdienst konnten sich alle mit Gegrilltem oder Kaffee und Kuchen stärken. Der Chor der Bonifatiusschule hat dazu die musikalische Untermalung übernommen. Am Nachmittag konnten die Kinder eine Fahrt „Auf hohe See“ machen. Bei verschiedenen Aktionen stellten sie ihr Können und ihre Kreativität unter Beweis. Besonderen Spaß hatten die Kinder bei der Schatzsuche in der Sandkiste. Auch das Glücksrad vom Förderverein fand großen Anklang und wurde durch die spannende Verlosung des Hauptgewinns zu einer der Hauptattraktionen. Vielen Dank an dieser Stelle an die Mitglieder des Fördervereins Kita Maria Frieden. Höhepunkt des Nachmittags war der Auftritt der Cheerleader „Twinkling Star“. Trotz des kalten Wetter haben die ca. 20 Mädchen uns mit ihren Sprüngen und Hebefiguren fasziniert.
Ich möchte mich bei den Mitarbeiterinnen des Kindergartens, den Eltern, die die Spielstationen betreut haben, den Verkäuferinnen von Kaffee und Kuchen, den fleißigen Händen aus der Küche, den Ministranten, den Helfern, die uns mit Gegrilltem und Getränken versorgt haben, der Musikgruppe und Herrn Timmermann von der Technik für die Unterstützung an diesem Tag ganz herzlich bedanken. - Übrigens: Es wurde ein Hörgerät gefunden. Bitte im Kindergarten unter Tel. 79 19 41 melden. (M.H.)


Das Urwaldspital von Albert Schweitzer - Lambarene einst und 100 Jahre danach: 30 Besucher waren am 1. Mai trotz vieler anderer Veranstaltungen und trotz eines herrlichen Frühjahrswetters ins Kirchencafé gekommen um zu erfahren, was aus dem vor ca. 100 Jahren von Albert Schweitzer errichteten Hospital geworden ist .
Die Referentin ,Frau Schiedeck vom Vorstand des Deutschen Hilfsvereins für das Albert-Schweitzer-Spital in Lambarene e.V. in Frankfurt/Main, berichtete anhand beeindruckender Fotos über die 100-jährige Entwicklung der Einrichtung. Das im Jahre1903 in primitiver Barackenbauweise erstellte Hospital war nach dem Tod von Albert Schweitzer (1965) dem Untergang geweiht - so die Presse. 1981 finanzierte Frankreich die Errichtung neuer Gebäude auf dem ausgedehnten Spitalgelände. Dieses neue Krankenhaus, das in den folgenden Jahren mit modernsten ärztlichen Einrichtungen ausgerüstet wurde, ist für die Menschen der Region und den Staat Gabun von großer Bedeutung; insbesondere die Chirurgie, sie bildet ein Schwerpunkt. Im Forschungslabor, das von der Tochter Albert Schweitzers aufgebaut wurde, werden vor allen Dingen Impfstoffe zur Bekämpfung der dort vorkommenden Tropenkrankheiten, insbesondere der Malaria entwickelt. Das Lepragebäude konnte geschlossen werden, da es diese Krankheit praktisch nicht mehr gibt. Die Ausbreitung von Aids ist aufgrund intensiver Information der Bevölkerung gestoppt. Das Spital wird heute von spendenfreudigen Menschen vornehmlich aus der Schweiz, Deutschland, Frankreich und den USA finanziell getragen. Die Personalkosten trägt der Staat Gabun.
Wenn Sie diese segensreiche Einrichtung, die sich über 100 Jahre halten konnte, durch Ihre Spende oder eine Mitgliedschaft unterstützen wollen,
dann wenden Sie sich bitte an den
Deutschen Hilfsverein für das Albert - Schweitzer - Hospital in Lambarene e.V., Wolfsgangstraße 109,
D-60322 Frankfurt am Main Tel. +49(0)69 284951 www.albert-schweitzer-zentrum.de
oder an
Konstanze Schiedeck, Tel.+49(0)551 7700486 -
eMail: konstanze.schiedeck@albert-schweitzer-zentrum.de
(Öffentlichkeitsausschuß W.O.)


Seniorengruppe aus Maria Frieden zu Besuch im Caritas Seniorenstift St. Paulus: (bi) Für die Einen ist es ein interessanter Ausflug, für die Anderen eine willkommener Besuch: Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich, wenn die Seniorengruppe der Pfarrei Maria Frieden aus Geismar zu Besuch kommt. So auch unlängst, als 18 Mitglieder der Gruppe unter Leitung von Frau Gesa Ahr und Frau Maria Jahn das Caritas Seniorenstift St. Paulus besuchten. Und der Besuch ist umso willkommener, als doch einige Bewohner früher in der Seniorengruppe ganz aktiv waren. Klar, dass da die Wiedersehens-freude große war, wie man hier im Bild sieht, wo Dorle Fitze (Bild Mitte) ganz freudig mit Gesa Ahr (rechts) und Eva Anders (links) eifrig lacht.
Die Seniorengruppe Maria Frieden ist sehr aktiv. Sie trifft sich jede Woche am Donnerstag um 15:00 Uhr. Zunächst ist man zur hl. Messe in der Kirche. Dann geht es in den Gemeindesaal, wo ein abwechslungsreiches Programm mit Vorträgen, Gesang, Gedächtnistraining, Gruppenarbeit oder Fahrten auf die Teilnehmer wartet, um nur einige

wenige Aktivitäten zu nennen. Freude und Abwechslung sind das Motiv. Die Gruppe ist immer für neue Mitglieder offen, meinten die beiden Verantwortlichen.
Gudrun Trapphagen und Waltraud Weber-Eidt vom Beglei-tenden Dienst des Heimes hatten ein buntes Programm vorbereitet. Pas-send zur beginn-enden Karnevals-saison wurde kräftig gesungen Hier sieht man Maria Jahn (rechts) mit einem Gruppenmitglied beim Gesang. Darüber hinaus sorgten lustige Gedichte und Vorträge für eine fröhliche Stimmung. Die hauseigene Küche verwöhnte mit köstlichen frischen Kuchen. Kaffee und Tee standen zur freien Auswahl. Und die erste Frühlingssonne strahlte passend zur fröhlichen Stimmung durch die Fenster.
Michael Reimann, der Leiter des Seniorenstiftes stellte zum Abschluss des abwechslungsreichen Nachmittags das Haus vor. Er konnte die Vorzüge des hervorragend bewerteten Hauses überzeugend darstellen. Aber eigentlich wussten die Besucher aus Geismar ja Bescheid. Denn bei ihnen hat sich der ausgezeichnete Ruf des Hauses längst herumgesprochen. Kein Wunder, dass die Gruppe immer gerne zu Besuch kommt und dass so Mancher, der vor der Frage steht, in ein Seniorenheim zu gehen, auf das Caritas Seniorenstift zurückkommt. (M. Reimann
)


Miteinander - Füreinander Aktion im Kaufpark: Vom 8. bis 13. November 2010 fand im Kaufpark die größte Benefizveranstaltung in der Region statt. Viele karitative und kirchliche Einrichtungen konnten sich dort präsentieren und Ihre selbst gefertigten Sachen oder Aktionen verkaufen. Wichtig war, dass der Erlös aus diesem Verkauf auch für entsprechende karitative Verbände - Organisationen - Vereinigungen oder Initiativen zu Gute kam. Wir, die Pfarrgemeinde „Maria - Königin des Friedens“, waren auch vertreten. Wir haben unser Projekt - Maria Frieden Wein - dort vorgestellt. 17 ehrenamtliche Helfer unserer Gemeinde haben eine Woche unseren Wein angeboten und sehr erfolgreich verkauft. Haben wir zum Aufbau noch 30 Kisten hin transportiert, so brauchten wir nur noch 3 Kisten wieder mit zurück zu nehmen. Der halbtrockene und der trockene Wein waren bis auf den letzten Tropfen restlos ausverkauft. Allen Helfern gilt mein besonderer Dank. Die Aussage, die alle einheitlich äußerten: „Sollten wir im nächsten Jahr wieder an dieser Aktion teilnehmen, ich bin auch wieder dabei. Es hat allen viel Spaß gemacht. Man lernt viele Leute kennen und man führt sehr viel Gespräche an so einem Tag.“ Für die meisten von unseren Weinverkäufern war das sicherlich eine ganz neue Erfahrung. Der Erlös aus diesem Weinverkauf wird verwendet für die „Armenküche in Kattowitz“ - „für eine Schule in Nairobi“ „für Peramio in Tansania“ und für die Aktion „Unseren kleinen Brüder und Schwestern“. Allen Helfern nochmals ein herzliches Dankeschön. Und übrigens, die neue Lieferung vom Maria Frieden Wein ist bereits am 28. November vorgesehen. Sollten Sie noch Bedarf für die bevorstehenden Feiertage haben, so wenden Sie sich bitte ans Pfarrbüro oder an den Pfarrgemeinderat. JB/PGR


Ausflug zum Klostermarkt Walkenried: Am 26. Sept. 2010 machten wir mit den Senioren des Wohnstiftes einen Ausflug zum Klostermarkt Walkenried, der seit 3 Jahren im Herbst in Walkenried stattfindet. Stellvertretend für unseren Pfarrer begleitete uns Herr Pfarrer Algermissen. Bei kühlem Herbstwetter durchfuhren wir das Harzvorland. In Walkenried erwartete uns im ehemaligen Refektorium der Zisterziensermönche der gedeckte Kaffeetisch. Nach der Stärkung konnten wir durch alle Klosterräume wie Kapitelsaal, Kapelle, Kreuzgang, Brunnenhaus und Museum gehen, um eine Vorstellung von dem einstmals größten und zweitältesten Zisterzienserkloster in Deutschland zu bekommen. Im Kapitelsaal nahmen viele von uns an der Meditation „Da wurden ihre Augen geöffnet“, gehalten von der Christusbruderschaft Selbitz, teil.
Auf dem Klostervorplatz hatten 30 Klöster aus Deutschland, Österreich, Weißrussland und Tschechien ihre Stände aufgebaut. Auch unser befreundetes Kopt.-orthodoxes Kloster Brenkhausen befand sich unser den Marktteilnehmern. Ordensleute stellten ihre Klöster vor und sprachen von ihren beruflichen Aufgaben. Wir konnten Bücher, Schriften, aber auch Produkte wie Gebäck, Konfitüren, Spirituosen, Holzschnitzereien, Tonarbeiten, Kerzen, schöne gewebte Läufer und Tücher bewundern und kaufen. Nach dem Angelus-Geläut erteilte der Walkenrieder Pfarrer Reinhard den Reisesegen. Der Ausflug war für uns ein besonderes Erlebnis: Wir bekamen einen Einblick ins Klosterleben zu heutiger Zeit. (Fr.Dr.K.)


Musikgruppe Maria-Frieden: Teilnahme am „ Festival neuer geistlicher Lieder“ in Hannover
Am 04. September um 7:50 Uhr war es soweit. Wir, die Jugendmusikgruppe, machten uns auf den Weg nach Hannover. Nachdem wir ein leeres Zugabteil gefunden hatten, packten wir die Instrumente aus und fingen an zu musizieren. Zu unserer Unterstützung kamen auch Delila Gründemann und Ulli Veith mit. Frau Gründemann bediente den Overheadprojektor, damit die Zuschauer auch gut mitsingen konnten, und Herr Veith verstärkte uns an der der Gitarre. Als wir dann endlich St. Augustinus in Hannover erreicht hatten, wurden wir freundlich von einigen Pfadfindern empfangen, die uns sogleich die Liederhefte für den Abschlussgottesdienst gaben. Begrüßt wurden wir von Klaus-Hermann Anschütz und der Gruppe „ Ecclusica“ die uns auch musikalisch einstimmte. Nachdem alle Gruppen einzeln vorgestellt worden waren, teilten wir uns auf und hörten entweder den vortragenden Gruppen zu oder nahmen an den angebotenen Workshops zu den Themen Tontechnik oder Stimmbildung teil. Um 15:15 war es dann soweit. Die vorangegangene Gruppe „ Kirchenband“ beendete ihre Darbietung, baute geschwind ab und wir auf. Dabei wurden wir von professionellen Tontechnikern unterstützt. Um 16:00 Uhr begann unser kleines Konzert bei dem ca. 30 Leute zuhörten und mitmachten. Nach der Dreiviertelstunde aktiven Singens und Spielens waren wir alle erschöpft, aber glücklich. Den Abschlussgottesdienst konnten wir leider nicht mehr ganz mitmachen, obwohl er schon früher begann, wir aber aufgrund von Bahnarbeiten den frühen Zug nehmen mussten. Glücklich, erschöpft und mit neuen Ideen und Anregungen zur Verbesserung fuhr unsere Gruppe nach Hause. (A.


Ökumenischer Gottesdienst auf den Gleichen: Bei wunderschönem Wanderwetter fand der diesjährige Gleichen-gottesdienst statt. Aber auch alle anderen Teilnehmer wurden per Bus bis zum „Kirchplatz“ gefahren. In einer sehr herzlichen Atmosphäre wurde gemeinsam gebetet und gesungen, unterstützt vom Posaunenchor Kerstlingerode. Mit einer sehr anschaulichen und interessanten Predigt ging Pastor Kamper auf die Bedeutung des „Christ sein“ ein. Die Kollekte von 328,46 € ist für den Förderverein Kinder und Jugendtelefon e.V. Göttingen bestimmt. Die Würstchen, Kuchen und Getränke von DJK-Sportverein waren die richtige Stärkung für einen guten Heimweg. (CL)


Patronatsfest der Filial-Kirche Hl. Kreuz, Rittmarshausen: Auch wenn Pfarrer Vetter in Rom weilt, wird kein Fest abgesagt. In diesem Jahr haben wir direkt am 14. September, dem 2. Dienstag im Monat, unseren Werktagsmessetag, unser Patronatsfest zum Fest Kreuzerhöhung gefeiert. Um 18:30 Uhr startete ein Gruppe von 15 Personen zu einer Kreuzwegprozession von der Kapelle aus. Die ersten sieben Stationen wurde den Berg hinaufgegangen, dann wieder sieben Stationen bergab. In der Kirche warteten schon weitere Personen, so dass um 19.30 Uhr eine Andacht zum Fest Kreuzerhöhung gefeiert wurde, gestaltet von Frau Lormis und Frau Große.
Dank an alle für ein wunderbares und sehr reichhaltiges Mitbringbüfett, so konnte der Abend wirklich schön ausklingen. (CL)


Messdiener - Ereignisreiche Tage: Die Vorfreude ist groß und das Ziel ist hoch gesteckt: Am 21. 08. haben wir Ministranten die Chance, unseren Titel beim Fußballturnier des Dekanats Göttingen zu verteidigen. Akribisch trainieren wir seit einigen Wochen, um auch auf dem Groner Sportplatz den Coup des letzten Jahres wiederholen zu können.
Doch nicht nur auf das sportliche Kräftemessen auf dem Rasen mit den Jugendlichen der anderen Göttinger Gemeinden richtet sich unser Blick, denn mit einem großen Jugendgottesdienst am 22. 08. in unserer Gemeinde im Rahmen der bistumsweiten Hot Spots-Aktion steht eine weitere Besonderheit auf dem Programm. Vom 20. - 29.08. gastiert Hot Spots mit vielen verschiedenen Aktionen und Angeboten in Göttingen und damit auch in unserer Gemeinde - weitere Infos im Schaukasten oder unter jugend-hotspots.de.
Als drittes großes Ereignis steht eine Woche später unser Pfarrfamilienfest auf dem Programm. Natürlich werden auch wir Messdiener uns wieder aktiv ins Gemeinde- und Feierleben einbringen und nicht nur köstliche Waffeln backen, sondern Sie auch, wie schon vor zwei Jahren, mit einer großen Tombola und vielen attraktiven Preisen überraschen.
Bis es aber soweit ist, gilt für die ganze Gemeinde: Daumen drücken! Damit wir Maria Frieden beim Fußball erfolgreich vertreten können. (H.K.)


Ergebnis der Sternsinger-Kollekte: Wie in jedem Jahr fanden sich wieder zahlreiche Jungen und Mädchen, die vielen Familien den Segen Gottes für das Neue Jahr brachten und gleichzeitig für arme Kinder in der Welt Spenden sammelten. Es wird trotzdem jedes Jahr schwieriger, genügend Kinder für diese wichtige Aufgabe zu begeistern. Jedoch kann sich das Ergebnis sehen lassen: In Hl.-Kreuz, Rittmarshausen, kamen 315,- €, in St. Norbert, Friedland, 782,66 € und in Maria-Frieden, Geismar, 3765,- € zusammen. Wieder hatte Frau Margret Zimmermann in Geismar die Organisation übernommen und es klappte alles wie am „Schnürchen“. In Hl. Kreuz waren Frau Carmen Lormis und in St. Norbert Frau Juliane Grieser und Frau Andrea Hasenohr die Organisatorinnen. Dafür bedanken wir uns ausdrücklich ganz herzlich – und natürlich bei allen fleißigen und treuen Sternsingern/Innen und den Spendern/Innen!


Messdienerfahrt 2009 – Ein kleiner Ein- und Rückblick: Zwischen Weihnachten und Silvester war es endlich wieder soweit: Unsere alljährliche Ministrantenfahrt stand an. Dieses Mal sind wir mit knapp 20 Messdienerinnen und Messdienern nach Delligsen bei Alfeld zu Pfarrer Barsuhn gefahren. Vier Tage haben wir zusammen gebastelt, gekocht und viele andere Dinge unternommen. So waren wir Kegeln und haben in Alfeld eine Ausstellung über die dort ehemals ansässigen weltweit größten Tierhandelsunternehmen angeschaut und dabei viele (z.T. schon ausgestorbene) ausgestopfte Tiere gesehen. Auf der Nachtwanderung sind wir durch die Höhle von Räuber Lippold gekrochen und in Hildesheim waren wir nicht nur Schwimmen, sondern auch zum letzten Mal vor seiner Schließung im Dom und beim Tausendjährigen Rosenstock. Im vermeintlich schönsten Fachwerkhaus der Welt, dem Knochenhaueramtshaus in Hildesheim, haben wir uns bei einer Tasse Tee wieder etwas aufgewärmt. Ein besonderes Highlight hat uns aber Pfarrer Barsuhn arrangiert: Eine private Bärenshow. Ein Bekannter unseres ehemaligen Pfarrers dressiert und pflegt in Alfeld verschiedene Bärenarten und tritt mit seinen Bären u. a. in Filmen auf. Für uns hat er einen eigenen Auftritt gegeben und seine Bären und einige faszinierende Kunststück gezeigt. Die etwas größeren von uns durften sich bei den Bären auf eine ganz besondere Art bedanken: Wir konnten die Bären mit einem großen Löffel und viel Honig selbst füttern. - Alles in allem haben wir wieder schöne, erlebnisreiche und harmonische Tage verbracht. Von Pfarrer Barsuhn sollen wir an die ganze Gemeinde einen herzlichen Gruß ausrichten.


Der “Jahresbrief zu Weihnachten“ hat sich zu einem Medium entwickelt, das eine wichtige Brückenfunktion zwischen der Kerngemeinde und den sog. Fernstehenden darstellt. Das gilt auch für den jüngsten. Inzwischen warten immer viele Menschen auf dieses Heft. - Die Verfasser der einzelnen Artikel haben es erneut verstanden, ihre Gruppierung, deren Aktivitäten und Ziele, klug ins Wort zu setzen. Oft wurden die Beiträge durch gelungene Bilder veranschaulicht.
Dafür gebührt den betreffenden Personen verbindlicher Dank! - Dieser Dank wird auch an jene ca. 40 Personen ausgesprochen, die die Hefte in die Briefkästen unserer Pfarreimitglieder befördert haben und somit der Pfarrei viele Portokosten erspart haben. - Unserem PGR-Vorsitzenden Herrn Wolfgang Ott kommt das Verdienst zu, sich für die Gesamtredaktion und Herstellung uneigennützig eingesetzt zu haben! (Pfr.V.)


Krippenfeier 2009 –Das Wunder von Bethlehem in Internet - es war sooo schön!! Viele Kinder und Erwachsene haben sich auf den Weg gemacht um den größten Schatz des Weihnachtsfestes neu zu suchen, der gerade nicht im Glitzer eines geschmückten Weihnachtsbaumes und vieler Geschenke zu finden ist und der sogar die virtuelle Welt des Internets übersteigt. Gott will uns mit dem Kind in der Krippe zeigen: Ich möchte dir nahe sein! Gottes Nähe verändert Menschen, die auf einmal begreifen, dass Lieben und Teilen die Weihnachtsbotschaft ist.
Und als Maria den Hirten, die nicht viele Geschenke mitgebracht haben sagte: „Bringt eure Sorgen, eure Ängste, eure Sehnsucht mit; all eure Hoffnung soll erfüllt werden durch dieses Kind.“, da wurde nicht nur dem internetbegeisterten Jugendlichen sondern auch vielen Zuhörern der Sinn des Weihnachtsfestes wieder neu deutlich.
Schafe, Hirten, Engel, Flötenspieler und Musiker und Sänger/innen der Musikgruppe waren mit Eifer dabei. Die älteren Kinder haben ihre Sprechrollen sehr sicher vorgetragen, das ist in einer so gefüllten Kirche eine Leistung, die sich viele Erwachsene nicht zutrauen. - Vielen Dank allen Kindern und Erwachsenen, die mitgeholfen haben, damit die Krippenfeier ein schönes Geburtstagsfest für Jesus werden konnte!
Noch ein Wort zum Mitdenken für alle die wollen dass auch beim nächsten Weihnachtsfest wieder ein Krippenspiel stattfindet: Mir ist aufgefallen, dass die Kinder, die mitspielen wollen, von Jahr zu Jahr jünger werden.
Dieses Mal hatten wir große Mühe, die Rolle des Josef zu besetzen, weil sich kein Junge fand, der sich zutraute, den Text zu sprechen. Es war sogar eine Mutter bereit, notfalls als Josef einzuspringen!
Wir brauchen neben den jüngeren Kindern, die einfach dabei sind oder einen kurzen Text sprechen, besonders ältere Kinder (8 bis 14 Jahre), die eine tragende Rolle spielen können.
Ursprünglich hat der Heilige Franziskus die Darstellung des Weihnachtsgeschehens mit Erwachsenen gespielt. Er wollte die Menschen, die nicht lesen konnten mit der Botschaft des Evangeliums vertraut machen.
Heute hat sich diese Tradition in den Passionsspielen erhalten. Der Sinn besteht nicht nur darin, dass die Erwachsenen gerne Theater spielen, sondern dass die Dimension des Glaubens näher an die Herzen der (erwachsenen) Menschen gelangt. Deshalb: ohne große Kinder gelingt kein Krippenspiel!! (C.H.)


Rückblick - Messdiener-Aufnahmefeier: In einer festlichen Messe wurden die Messdienerinnen und Messdiener der
Pfarrei “Maria Frieden“ offiziell als Ministranten aufgenommen. Nach der Vorbereitung durch die Oberminis Hendrik
Kuschicke, Julius Siebner und Simone Hald konnten 21 Kinder und Jugendliche in die Schar der Ministranten aufgenommen
werden.
In der hl. Messe, die Pfarrer Vetter zelebrierte, wurden die neuen Messdiener namentlich vorgestellt und nach ihrer
Bereitschaft gefragt, den Ministrantendienst zu übernehmen. Danach wurden ihnen die Dienste durch die dazu
gehörenden Gegenstände zugeteilt. Anschließend wurden Plaketten gesegnet und ihnen überreicht. Spontan
applaudierte die Gemeinde für die ganze Zeremonie.
Der Ministrantendienst, der ein wichtiger Bestandteil unseres Gemeindelebens ist und seine Mitte in der Feier der
Eucharistie hat, soll durch die jährliche Aufnahmefeier einen entscheidenden Impuls bekommen.
Die ganze Feier bekam eine zusätzliche festliche Note deshalb, weil die Ministranten erstmals in ihren neuen, diesmal
grünen Gewändern, dienten. (Pfr.V.)


Dank anlässlich der Goldenen Hochzeit von Pia Maria und Wolfgang Ott: Auf diesem Wege möchten wir allen herzlichen Dank sagen, die sich an der Gestaltung und Durchführung unserer goldenen Hochzeit beteiligt haben.
Ganz besonders möchten wir uns bedanken bei Herrn Pfarrer Georg Vetter und der großen Altargemeinschaft für die festliche Liturgie, die bei den Gottesdienstbesuchern große Anerkennung fand und einen bleibenden Eindruck hinterließ. Besondere angetan waren wir von der Predigt von Herrn Pfarrer Vetter, den während des Gottesdienstes an uns persönlich gerichteten Worten und der klaren Stellungnahme zur Ehe.
Einbeziehen in diesen unseren Dank möchten wir den Organisten und die Gesangssolistinnen, die mit ihrem Beitrag dem Gottesdienst einen würdigen Rahmen gaben. - Ein hohes Lob gebührt dem Projekt-Team (aus den Bereichen Küche, Kirchencafé, Wandergruppe usw.), das im Pfarrheim den Sektempfang vorbereitet und durchgeführt hat und all denjenigen, die in irgendeiner Form zum hervorragenden Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.
Nicht zuletzt möchten wir uns bei allen bedanken, die gekommen sind, mitgefeiert und Glückwünsche überbracht haben. (PM. und W. Ott)


Rückblick - Gleichengottesdienst: Etwa 180 Personen kamen mit Kind und Hund zum traditionellen ökumenischen Gottesdienst zu den Gleichen. Wegen der ungewissen Wetterverhältnisse fand der Gottesdienst dieses Mal nicht auf sondern vor den Gleichen an der Kapelle Wittmarshof statt. Manche fühlten sich um die Wanderung hinauf auf den Berg gebracht, aber viele genossen die entspannte Situation, die auch hinterher ein wenig mehr Muße zum Gespräch und Grillwurstessen, heißem Kaffee, Kuchen und anderen Getränken bot. Gemeinsam mit den evangelischen Pastoren, Pastorin Dr. Wegener, P. Kamper, P. Schäfer, P. Bothe, P. Raupach und unserem Pfr. Vetter wurde ein fröhlicher und würdiger Gottesdienst mit Unterstützung des Kerstlingeröder Blasorchesters und der Gesangsgruppe „Rockies“, unter Leitung von Frau Ona Stoertz, gefeiert. Es tat gut zu se-hen, dass es möglich ist, dass evangelisch und katholisch gemeinsam singt, betet und feiert - und das gibt Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft. Herzlichen Dank allen Helfern, die dieses mit ihrem großen Einsatz möglich gemacht haben. (S.N.)


Gemeindefahrt nach Alfeld am Samstag, 30. Mai 2009 - Insgesamt 23 Personen haben sich auf den Weg nach Alfeld gemacht, um die wunderschöne Altstadt zu besichtigen und dem Bärenvater Kraml einen Besuch abzustatten. Es war nicht verwunderlich, dass wir einen alten Bekannten getroffen haben, der gleichzeitig unser Reiseleiter war. Herr Pfarrer Barsuhn freute sich, alte Bekannte zu treffen. Er begrüßte uns auf dem Parkplatz vor dem Hallenbad sehr herzlich. Unsere Gruppe war international - konfessionell und kulturell gemischt. Es waren Gäste aus Groß Schneen, Reiffenhausen, Friedland - auch Bewohner des GDL, Maria Frieden und St. Michael dabei. Wir gingen Richtung Altstadt und kamen nach einigen Zwischenstops bei der ehemaligen Lateinschule an, die heute ein Stadt- und Heimatmuseum beheimatet. Durch unseren Reiseleiter wurden uns Erläuterungen zu dem sehr schönen und mit biblischen Personen reichlich verzierten Fachwerkbau gegeben. Gleich nebenan befindet sich eine Rarität - das Tiermuseum. Da das Museum erst um 10.00 h geöffnet wurde, konnten wir uns auf dem Weg zum Rathaus die Sage vom Räuber Lippold, der damals die Tochter des Bürgermeisters geheiratet hatte, erzählen lassen. Nun war es Zeit, das Tiermuseum zu besuchen - hier konnten wir auf einer Reise um die Welt vielen Tieren - großen und auch den kleinsten - begegnen, die heute zum Teil schon ausgestorben sind. In der ev. Kirche oberhalb des Rathauses nahmen wir in den Sitzbänken Platz. Die Pause konnten unsere Füße auch schon ganz gut gebrauchen. Der Diakon der ev. Gemeinde hat uns Erklärungen zu dem Gotteshaus gegeben. In dieser Kirche hat die Kath. Gemeinde die Gottesdienste gefeiert während der Bauphase der Marien Kirche. Zum Dank wurde der ev. Gemeinde ein Kirchenfenster geschenkt. Die Szene aus Joh. 17,11b - das passende Evangelium wurde uns am 7. So. der Osterzeit - 24. Mai 2009 - verkündet: „Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir“. Zum Schluss der sehr ausführlichen Erläuterungen haben wir gemeinsam noch ein Lied „Lobe den Herren“ gesungen. Weiter ging es nun zum Eis essen. Unser Reiseleiter hat es sich nicht nehmen lassen, den kleinen und auch großen Kindern ein Eis zu spendieren. So wurde der Nachtisch schon vor Tisch genossen. Bevor wir zum Mittagessen gingen, haben wir unseren Spaziergang durch die Innenstadt fortgeführt. Nach dem sehr guten und reichhaltigen Mittagsbuffet spazierten wir zu unserem Bus, um auf einer kleinen Panoramafahrt die Orte kennen zu lernen, die zur Seelsorgeeinheit der Mariengemeinde gehören. In Winzenburg stiegen wir aus, um in der Pfarrkirche St. Mariä Geburt noch eine kleine Maiandacht zu halten. Nun wurde es aber auch schon Zeit - wir waren beim Bärenvater Kraml angemeldet und man kommt ja nicht gern zu spät. Der Besuch bei Herrn Dieter Kraml und seinen 9 Bären war einfach überwältigend. An dieser Stelle darüber zu berichten, würde den Rahmen sprengen. Man muss selbst dort gewesen sein, um zu sehen und sich zu überzeugen, wie freundschaftlich Herr Kraml mit den Bären lebt. Darüber hat er auch ein Buch geschrieben -mit dem Erlös unterstützt er soziale und karitative Werke. Z. B. wurde dem Elternhaus für das krebskranke Kind in Göttingen schon vor einem Jahr ein Scheck durch Herrn Kraml überreicht. Nach der 2-stündigen sehr interessanten Vorführung wartete im Pfarrheim der Mariengemeinde schon Kaffee und Kuchen auf uns. Es war alles gut vorbereitet - Kaffee und Kuchen haben sehr gut geschmeckt. Herzlichen Dank den fleißigen Helfern. Zum Kaffee kam auch noch Herr Pfarrer (Dechant) Jenssen, der jeden persönlich begrüßte und sich dann zu uns setzte. Gegen 17.45 h hieß es nun aber Abschied nehmen. Unser Reiseleiter Pfr. B. brachte uns zum Bus und gab uns den Reisesegen. Die Engel, die Pfr. B. vor uns her schickte, haben die Straßen für uns und alle Verkehrsteilnehmer frei gemacht. So sind wir nach einem langen und schönen - mit vielen netten Eindrücken gespickten Tag wohlbehalten in unseren Wohnorten angekommen. (W. Schmidt - PGR)


„Konnte Jesus lesen und schreiben?“ Der Donnerstagskreis hatte sich für den 20. November diese Frage gestellt: und zur Beantwortung den Jesuiten Pater Hösl von St. Michael eingeladen.
Erst feierte man gemeinsam eine Hl. Messe, um dann im Pfarrheim den Überlegungen des Referenten zu lauschen. Obwohl Jesus Gottes Sohn ist, war er doch ganz Mensch und nicht allwissend; Jesus ist ein Kind seiner Zeit und Kultur gewesen. Damals war es üblich durch „Nachfolge“ bei einem Vorbild durch Beobachtung und Nachahmung zu lernen. Das bedeutet, Jesus lernte bei seinem Vater, dem Zimmermann, den Umgang mit Bauplänen, den Umgang mit den damaligen Schreibgeräten und Schreibmaterialien. Bedingt durch die damalige multikulturelle Situation ist es sicher, dass Jesus Aramäisch und hebräisch sprach; es ist sehr wahrscheinlich dass er Griechisch sprach und es ist nicht auszuschließen, das er mit Pontius Pilatus Lateinisch sprach! Aus den Evangelien lassen sich Indizien aufzählen, aus denen man für Jesus auf für die damalige Zeit übliche Schreib- und Lesefähigkeiten schließen kann. So der zwölfjährige Jesus im Tempel, sein Auftreten, wie es bei Lukas im 4. Kapitel beschrieben ist; weiterhin die Begegnung Jesus mit der Syrophönizierin und die Stelle bei Johannes im 8. Kapitel, wo es heißt, er schrieb mit dem Finger auf die Erde. Die zu diesem Vortrag so zahlreich erschienene Zuhörerzahl, dass man zusätzlich Stühle heranschaffen musste, war von soviel Scharfsinnigkeit sehr beeindruckt und spendete großes Lob und viel Beifall für einen obendrein rhetorisch brillianten Redner. (Gu.)


Zum Thema Gemeindemission » Auf neue Art Kirche sein «: In Afrika und Asien bilden die „Kleinen Christlichen Gemeinschaften“ (KCG) die Basis der Kirche. Die KCG (Kleine Christliche Gemeinschaft) sei „das Feuer, das die Kirche vor Ort lebendig hält“ sagt Father Thomas Vijay, Beauftragter der indischen Bischofs-Konferenz für dortige Gemeinschaften.
Angesteckt von den Erfolgen in Asien und Afrika wurden Bistümer ausgewählt, die dieses pastorale Konzept bei sich erproben wollen. Unser Bistum Hildesheim ist diesbezüglich sehr engagiert, denn angesichts schließender Kirchen, sinkender Priesterzahlen und mangelnder Finanzen sind die KCG auch bei uns eine Chanche >Kirche vor Ort< lebendig zu halten
Die KCG zeichnen sich aus durch Menschen aus einem gemeinsamen Lebensraum (gleiches Dorf oder Stadtteil, evtl. Verein), die zusammen Bibel-Teilen. Bibel-Teilen ist keine Schriftauslegung (Exegese), sondern jeder Einzelne erfährt die Gegenwart Gottes im Wort, das gemeinsam gelesen und gehört wird. Wir lassen Gott zu uns sprechen und lassen uns berühren. Wir teilen das Erfahrene der Gruppe mit. Die Mitteilungen werden nicht kritisch kommentiert, sondern bleiben respektvoll stehen. Es ist ein Gespräch mit Gott und keine Exegese. Im Text, in der Stille und im Austausch der Gruppe erschließt sich die Gegenwart Gottes. In den 7 festgelegten Schritten ist das Bibel-Teilen die spirituelle Basis, auf der jeder Teilnehmer auch die Leitung übernehmen kann, unabhängig der Vorbildung.
In unserer Gemeinde gibt es bisher 2 KCG´s (Rittmarshausen und Klein Lengden).
Anlässlich des Internationalen KCG - Symposions auf dem Wohldenberg hatte auch unsere KCG aus Klein Lengden internationalen Besuch: Dr. Estela Padilla und Father Marc Lesage, die KCG´s in Philipinen aufgebaut haben waren zusammen mit Gabriele Viecens zu uns gekommen, um gemeinsam Bibel zu teilen. Anschließend berichteten Sie aus ihren persönlichen Erfahrungen. Die Begegnung war sehr anregend und fruchtbar. Wir hoffen, einiges davon für uns umsetzten zu können.
Übrigens findet am 21. November um 16.00 Uhr in der Kapelle Heilig Kreuz, Rittmarshausen ein weiteres internationales Treffen zum Thema Bibel-Teilen statt. Die dortige KCG bekommt Besuch von Father Thomas Vijay. Sicherlich ein einmaliges Erlebnis, das so schnell nicht wieder kommt!
(für die KCG Klein Lengden: M.G.-F.)

Ps. Beachten Sie bitte die Einladung zum Treffen mit Father Vijay, am 21. 11. 2008 hier in diesem Pfarrbrief, auf den Plakaten und auf unserer Homepage.


Flohmarkt Nachlese: Am vergangenen Wochenende fand in unseren Pfarrräumen wieder ein Flohmarkt statt. Dieses Mal, wie schon so oft, durchgeführt von der Frauengruppe, den „Jungseniorinnen“. Mein besonderer Dank gilt diesen Helferinnen, die unermüdlich am Freitag alles ausgepackt, am Samstag und Sonntag verkauft haben und danach alles das, was übrig geblieben ist, wieder verpackt haben. Es wurde sortiert, beschädigte Sachen entsorgt und alles was sich nochmals anbieten lässt, wurde wieder verpackt. Am Sonntag um 17:00 Uhr war es soweit, es konnte Feierabend gemacht werden. Diese freiwilligen Helfer haben insgesamt 20 Stunden ihrer wertvollen Freizeit damit verbracht, diesen Flohmarkt zu unterstützen. Das ist eine super Leistung. Neben der Frauengruppe haben noch andere mitgeholfen das die Sachen vom Lager geholt und wieder dorthin gebracht wurden. Auch diesen Helfern gilt mein Dank. Ohne diesen Einsatz aller kann solch eine Veranstaltung nicht durchgeführt werden. (Jürgen Bömeke/PGR)


DJK Göttingen - Erfolgreiche Volleyball-Damen: Ein sensationeller Start gelang unseren Damen der DJK Göttingen II in der Frauen.-Kreisliga.. In ihrer ersten Saison überhaupt haben sie bisher alle vier Spiele gewonnen und stehen damit mit 8:0 Punkten auf dem 1. Tabellenplatz! DJK Göttingen II spielte in folgender Aufstellung: Corinna Gebel, Maria Gebel (Spielertrainerin), Sonja Scheede, Laura u. Sarah Stahlke u. Sarah Tuczynski. In der Bezirksklasse Süd hat unsere 1. Mannschaft DJK Göttingen I nach einem verpatzten Start die folgenden drei Spiele ebenfalls gewonnen und belegt mit 6:2 Punkten augenblicklich den 4. Platz in der Tabelle. Die erfolgreichen Spielerinnen: Corinna, Daniela u. Stefanie Gebel, Katharina Jäckl, Anna Koltunska, Linda Rohrig, Bea Schütze, Laura Stahlke u. Martina Wagener. Herzlichen Glückwunsch zu diesen Erfolgen! Zuschauer und Fans, welche unsere Damen unterstützen möchten, sind herzlich willkommen am nächsten Heimspieltag von DJK Göttingen I, am Samstag, dem 25. Oktober, um 15.00 Uhr in der Turnhalle der Brüder-Grimm-Schule (Robert-Koch-Str.) gegen SG Lenglern II und SG Münden II. (R.H.)

Gruppe „18 - 80“: Jeden Freitag findet ab 19. 00 Uhr das Treffen der Jugendgruppe „18 - 80“ im Jugendkeller von Maria-Frieden statt. Wer Lust hat mitzumachen, ist herzlich eingeladen. G.H.)


Donnerstagskreis in St. Petersburg: Am 9. Oktober machte der Donnerstagskreis mit Dr. Dieter Hunecke als Reiseleiter eine Dia-Reise in den historischen Stadtkern der russischen 5-Mill.-Metropole. Er dokumentierte mit seinen Bildern, dass dort „alle Gebäude monumental und kolossal“ sind, seien es die Bauten aus der Regierungszeit Peter des Großen am Anfang des 18. Jahrhunderts oder spätere Bauten aus der Regierungszeit Alexander I. Reich verziert und ornamentiert sind sowohl profane Gebäudefassaden, als auch sakrale Bauten; so wurde allein in der St. Isaaks - Kathedrale ein halbe Tonne Gold verarbeitet! Diese Kirche bietet für ca. 40.000 Menschen Platz! Der Reiseführer zeigte außerdem, dass diese Schönheit und Pracht auch in einfachen Dingen, wie Laternenmasten und Portalen aus der Zeit des Jugendstils, bis in die heutige Zeit überdauert hat. Unter dem Applaus der beeindruckten „Reisegruppe“ wurde ihm von Frau Gesa Ahr als Dank für den kurzweiligen Vortrag eine Flasche Wein überreicht, und weil es so schön war, wurde er gleich für zukünftige Reiseziele engagiert. (Gu.)

Messdienerfahrt nach Bremerhaven 27. - 29. Juni: Aus der Idee Kaplan Meik einen Besuch abzustatten wurde ein lustiges Ferienwochenende für die Göttinger Messdiener in Bremerhaven. Nach einer vierstündigen Zugfahrt, bei der wir mit Sack und Pack zweimal umsteigen mussten, kamen wir Freitagabend am Bahnhof in Bremerhaven an und wurden von Kaplan Meik und dem dortigen Dechanten Hrn. Schwarz herzlich begrüßt. In der Herz-Jesu Kirche überraschten uns einige Messdiener aus Bremerhaven mit einem leckeren gerillten Abendessen. Vorher wurden natürlich erst die Schlafplätze im Dachgeschoss und in der kleinen Kapelle im Pfarrhaus verteilt. Gut gestärkt rundete ein Abendspaziergang durch Bremerhaven den Tag ab und gab uns erste Eindrücke von Meiks neuem zu Hause.
Trotz des Regens am nächsten Morgen besuchten wir den Zoo am Hafen und das Museumsschiff „Gera", das einzige deutsche schwimmende Museum über Hochseefischereigeschichte. Sowohl Seelöwen, Seebären und Seekühe also auch die lustigen Pinguine wurden von uns genau in Augenschein genommen. Nach einer Stärkung mit frischem Fisch am Fischereihafen begrüßte uns die Sonne und erlaubte uns nun endlich den Gang an Stand und Meer zum Schwimmen. Ausgelassen wurde getobt bis die Puste ausging. Mit einem Spielplatzbesuch (von dem aus wir sogar das Open-Air Konzert der „Ärzte", das an diesem Abend in Bremerhaven stattfand, mitverfolgen konnten) ging auch dieser Tag gut zu Ende.
Der Sonntag begann natürlich mit einer Hl. Messe an der über 20 Messdienerinnen und Messdiener (wir und drei aus Bremerhaven) teilnahmen. Leider war dieses auch gleichzeitig das Ende unseres Besuches bei Meik. Ein letztes Mal konnte auf dem Kirchenrasen rumgetobt werden, bevor es dann auch schon hieß, Sachen zusammenzupacken und abzufahren. Müde aber glücklich kamen wir gut wieder in Göttingen an und sind sehr dankbar, dass uns „unser" Kaplan Meik so ein schönes Wochenende ermöglicht hat! (S.H.)


Riesenerfolg mit Riesentombola beim Pfarrfamilienfest: Nach einmonatiger Vorbereitungszeit, in der alle Messdiener fleißig Tombolageschenke aufgespürt, erfragt und gesammelt haben, war es endlich soweit: Die Messdienertombola mit über 200 großen und 500 kleineren Preisen konnte am Pfarrfamilienfest starten. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Teilnehmer, Sponsoren und fleißige Helfer, die bis zur letzten Minute Preise wie von Wunderhand haben „auftauchen" lassen. Die Tombola war ein voller Erfolg!! Mit den Einnahmen finanzieren wir Aktionen in den Gruppenstunden, Anschaffungen und Fahrten (u.a. die Fahrt nach Bremerhaven). Vielen Dank für Ihre Unterstützung!! (S.H.)


Georgspfadfinder unterwegs - ein Erlebnisbericht: 13. Juli 08; Bahnhofsvorplatz Göttingen 6.50 Uhr; 22 Kinder und Jugendliche, 9 Leiter und viele Eltern standen im Kreis. Pater Hösel gab uns den Reisesegen. Dann hieß es aufbrechen, 7.07 Uhr fuhr der Zug ab. Unser Ziel war Lohmen, bei Dresden im Elbsandsteingebirge.
Bei den Erkundungstouren waren wir beeindruckt von der Schönheit der schroffen Felsen und dem Ausblick, den wir nach mühsamen Aufstieg über Leitern, Treppen und schmale, steile Weg erreichten. Teilweisen waren die Wege so eng, dass die Größeren von uns sich durch Felsspalten quetschen mussten und sich den Kopf anschlugen. Die Kinder schlüpften mühelos hindurch. Die Heringshöhle machte ihrem Namen alle Ehre. Sie war so schmal, dass nicht alle versuchten durchzukommen.
Auch eine Schlauchboottour auf der Elbe war ein Highlight. Sie führte an hoch aufragenden Felsen, der Burg Königsstein und der Bastei vorbei. Ein paar Wölflinge hat das jedoch weniger beeindruckt, zusammengekuschelt hielten sie in der Bootsmitte ein Schläfchen und merkten es nicht einmal, dass ein besorgter Leiter seine Kluft (Pfadfinderhemd) über sie legte, um sie vor der Sonne zu schützen.
Ein Erlebnis der besonderen Art war der Haijk. Die Kleinen gingen mit, die Großen ohne Leiter los, um in 4-5er Gruppen 2-3 Tage unterwegs zu sein. Abends musste ein Platz zum Übernachten gefunden werden. Schutzhütten, Boofen (Höhle im Sandstein), Kirchengemeinden, Pfadfinder in Dresden wurden angesteuert. Die Gastfreundlichkeit war teilweise rührend. So konnte eine Gruppe in einem Ferienhaus, eine andere in einer Scheune, die als Spielpark für Kinder eingerichtet was, kostenlos übernachten. Wenn man wagt, unterwegs zu sein, kann man viel Neues erleben und bei sich selbst ungeahnte Fähigkeiten entdecken. - Wer mehr über die Fahrt wissen will: http://www.dpsg-goettingen.de/ (Annegret Schneemann)


Kindereinkehrtag am Sa, 08. 03. 08: »Hier bist du richtig, du bist Gott wichtig! Ohne dich, geht es nicht, das ist doch ganz klar!« Mit diesem schwungvollen Bewegungslied konnten sich über 20 Kinder und Jugendliche auf einen Paulusfilm der ProChrist-Reihe einstimmen: Apg.9, 1-25; Saulus wird auf dem Weg nach Damaskus geblendet; später wird er von Ananias geheilt und wandelt sich zu Paulus. Im Film sagt Paulus: »Jesus hat mein Leben verändert. Alles, was ich falsch gemacht habe, hat er mir vergeben«. Und so wird er zum Mitarbeiter in Gottes Weinberg.
Paddy - der Junge aus dem Bauwagen- erfährt, wie schnell man schuldig werden kann. Doch Jesus hat uns trotzdem lieb. Durch IHN fühlen wir uns aufgefordert, zu unserer Schuld zu stehen. Bei Ihm erfahren wir Vergebung. ER will unser Freund sein und ER bleibt es ein Leben lang. Mit einem Freund verbringe ich gerne meine Zeit. Das kann ich auch mit Jesus tun. - Während wir mit den Kindern diesen Gedanken nachgingen und für Jesus ein Bild malten, ein Gedicht oder ein Erlebnis aufschrieben, waren die Jugendlichen mit Pfarrer Barsuhn und Patrick Seidler zu der beliebten Beichtwanderung aufgebrochen. Unterwegs legten sie immer wieder Meditations- und Besinnungspausen ein, die sich am »Vater unser« orientierten. Am Ziel angekommen, konnten alle Teilnehmer ihren Stein am Geismarer Kreuz ablegen. (»Werft all´ eure Lasten auf mich«). Erleichtert und freudig trafen wir uns dann wieder im Gemeindehaus, um uns zu stärken und gemeinsam Gottesdienst zu feiern. - Herzlichen Dank an Matthias Hanusch, der uns musikalisch geführt und begleitet hat. - Mit Toben und Freispiel fand der Nachmittag einen gelungenen Abschluss. Allen Helfern nochmals ein herzliches Dankeschön! Denn: »Ohne dich, geht es nicht, das ist doch ganz klar« In diesem Sinne freuen wir uns alle auf den nächsten Einkehrtag, voraussichtlich am 06.12. in Friedland. (Delila Gründemann).

Garteneinsatz: Nun ist es fast geschafft! Die Bäume und Sträucher, die das Gelände neu strukturieren, sind gepflanzt. Im April werden die Stauden gepflanzt und der Rasen nachgesät. Dann ist die Außenanlage komplett! Allen Helfern sei Dank! Es war eine gute Zusammenarbeit und hat allen viel Spaß gemacht.
Dabei ist die Idee entstanden, die Außenanlagen regelmäßig in Eigenregie zu pflegen. Wir wollen jeden ersten Freitag im Monat von 14.00 - 16.00 Uhr gärtnerisch tätig werden. Alle die noch mithelfen wollen sind dazu herzlich willkommen.(KV-MG)


DJK Göttingen - Wintertag im Harz: Mit 16 TeilnehmerInnen starteten wir am 23. Februar zu unserem traditionellen Wintertag in den Harz. Im Oberharzer Bergwerkmuseum von Clausthal-Zellerfeld, erwartete uns eine interessante Führung, durch welche wir Einblick in die harten und entbehrungsreichen Arbeits- und Lebensbedingungen der Bergleute erhielten. Nach dem Mittagsimbiss im Pfarrheim von Braunlage ging es weiter in den „Salzbadpark“ von Bad Sachsa zum Schlittschuhlaufen und anschließendem Entspannen im Wellness- und Spaßbad. So verbrachten wir einen erlebnisreichen und erholsamen Wintertag 2008. (R.


Adventsbasar - Bericht der Jungsenioren-Frauengruppe: Auch 2006 haben wir den Adventsbasar gut durchgestanden, denn es sind 4 – 5 arbeitsreiche Tage nacheinander um Gestecke herzustellen, alles aufzubauen , zu verkaufen und wieder alles abzubauen. Es hat alles gut geklappt, und der Dank geht an alle Frauen und Männer, die gebastelt, gehandarbeitet, Marmelade gekocht, Kuchen und Kekse gebacken, Kaffee gekocht und mitgeholfen haben, damit alles gut läuft. – Es wurden 1.300,- € eingenommen – natürlich gehen die Bastelkosten noch ab. So werden wir dieses Jahr mit einer größeren Summe unseren Kindergarten unterstützen, da sie Kleinkinder neu aufnehmen und Spielgeräte brauchen, das liegt uns Müttern und Omas am Herzen. – Am 20. 12. um 15.30 Uhr findet unsere Weihnachtsfeier statt. Wir wollen Kaffeetrinken und lustige Geschenke austauschen. (G.K.)


Bauchladen-Aktion: Allen, die Artikel aus dem Bauchladen gekauft haben, und so zu einem Reinerlös von 175,-€ beigetragen haben um die Schule in Nairobi zu unterstützen, danken wir ganz herzlich! Außerdem bekamen wir noch eine Spende von 100,-€. Wir freuen uns 275,- € nach Münsterschwarzach überweisen zu können. (S.N.)


BIG, die gemeinnützige Beschäftigungsinitiative Göttingen e. V., wurde letzte Woche nach 9-jährigem Bestehen aufgelöst. Angefangen hatte alles mit dem Aufruf der kath. Bischofskonferenz und dem Rat der Evangelischen Kirche Deutschlands, für die Belange der Benachteiligten in unserer Gesellschaft einzutreten. Das war 1996. Zugeschnitten auf unser Göttinger Dekanat entstand am 05. 11. 1997 im Pfarrheim von Maria-Frieden der Förderverein „Gemeinnützige Beschäftigungs-Initiative“, abgekürzt: „BIG“. Zehn Sozialhilfe-Empfänger und Langzeit-Arbeitslose fanden hier für jeweils ein Jahr Beschäftigung. Danach sollten sie auf dem 1. Arbeitsmarkt wieder Fuß fassen. Die von BIG angebotenen Leistungen sollten besonders Senioren und gemeinnützigen Organisationen zugute kommen. Das Service-Paket „Rund um die Person“ beinhaltete Essen kochen, einkaufen, Haus reinigen, Babysitten, Begleitung zum Arzt usw.. Der Service „Rund um Haus und Garten“ umfasste Haushaltsauflösungen, Kleinreparaturen, Hilfen beim Renovieren, Rasenmähen, Bäume schneiden, Gartenpflege usw.. In der Königsallee „Am kleinen Hagen“ richtete BIG ihren Sitz ein. Weil die Arbeitsaufträge sich manchmal häuften, so dass sie nicht erfüllt werden konnten, und weil manchmal Leerlauf durch fehlende Anfragen entstand, entschloss sich der Verein BIG mit der größeren gGmbH GAB zu fusionieren, die in Hann.-Münden und Duderstadt ansässig ist. Das war 2001. Die Vereinstätigkeit von BIG beschränkte sich seit dem auf die Rolle als Teilnehmer bei den Gesellschafterversammlungen in Hann.-Münden. Da eine sinnvolle Mitarbeit in der GAB immer weniger gefragt wurde, löste sich der Verein auf seiner Mitgliederversammlung im Pfarrheim von Maria-Frieden am 05. 12. d. J. auf. Allen, die viel Herzblut, Geld und unzählige Freizeitstunden in den Verein investiert haben, sei an dieser Stelle besonders gedankt: Diakon Bernd Müller, Jutta Knoblich, Wolfgang Ott, Willibald Elsner, Dr. Heiderose Niemeyer, Albrecht Becker,
Christel Schönfeld Johann Kraus, Karin von der Behrens, Robert Wand, Pfr. Manfred Barsuhn u. a. m. (Pfr.B.)


Pfarrbrief-Redaktion: Sollten Sie Berichte oder Mitteilungen für den Pfarrbrief haben, bitte ich Sie herzlich diese möglichst bis Dienstagmittag einzureichen. Zeitsparend sind natürlich eingesandte Artikel per E-Mail oder auf Diskette. Vielen Dank! (S.N.)

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