| seit Herbst 1992 | Prof. Hans Christoph Becker-Foss |
| Hans Christoph Becker-Foss, geb. 1949 in Bremen, wuchs in einer Kirchenmusiker-Familie auf. Nach dem Abitur studierte er Kirchenmusik an der Hochschule Bremen bei Hans Heintze und Erich Ehlers [Orgel], Walter Bohle und Birgid von Rohden [Klavier]. Bereits während des Studiums nahm er an Kursen bedeutender Musiker teil: Hans Richter-Haaser [Klavier], Gustav Leonhardt [Cembalo], Nikolaus Harnoncourt [Aufführungspraxis Alter Musik] und Guy Bove [Orgelimprovisation und Interpretation altfranzösischer Orgelmusik]. |  |
| Durch seine Funktion als "Mitdenker" und teilweise Mitorganisator der Fortbildungsveranstaltungen für hauptberufliche Kirchenmusiker erlebte er die Organisten Michael Radulescu, Cornelius Edskes, Ludger Lohmann, André Stricker, Daniel Roth, Elsa Bolzonello-Zoja und Christoph Bossert. |
| Ab 1973 leitete er die Hastedter Kantorei [Bremen] und wechselte 1979 an die Hamelner Marktkirche und wurde zugleich Kreiskantor für den Kirchenkreis Hameln-Pyrmont. Neben der Leitung der Hamelner Kantorei gründete er als Nachwuchschöre die Kinder- und die Junge Kantorei sowie als Projektchor den Hamelner Kammerchor St. Nicolai. Ab Herbst 1992 übernahm er auch die musikalische Leitung des göttinger vokalensembles. |
| Im Jahre 1989 gründete er gemeinsam mit der Kollegin Christiane Klein [Bodenwerder] die Musikwochen Weserbergland, in denen seitdem vielfältige musikalische Aktivitäten in den umliegenden Kirchenkreisen ermöglicht wurden. Ein Höhepunkt war die Aufführung von Gustav Mahlers 8. Symphonie [Sinfonie der Tausend] in der Hamelner Rattenfängerhalle zum Abschluß der 10. Musikwochen Weserbergland am 5. Juli 1998. |
| Seit 1980 leitet er eine Orgelklasse an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und wurde dort 1993 zum Professor ernannt. 1987 übernahm er das "quasi"-Ehrenamt eines Orgelrevisors der Landeskirche und betreute zahlreiche Projekte in den Kirchenkreisen Bodenwerder, Hameln-Pyrmont und Springe. Zudem gastierte er als Organist, Cembalist und Dirigent in verschiedenen Konzerten im In- und Ausland. |
| Eine enge Freundschaft verbindet ihn mit Dr. Karl Wurm, Pastor und Kirchenmusiker in St. Servatius [Duderstadt], die sich mitunter auf die Chorarbeit ausweitet. Mit ihm erarbeitete er ein Konzept von CD-Produktionen an wichtigen Orgeln Niedersachsens, von denen bisher vier Projekte realisiert werden konnten. |
| English version |
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Co-Dirigenten
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| seit Januar 2006 | Andreas Jedamzik |
| Andreas Jedamzik (*1984 in Korbach) erhielt seit dem 6. Lebensjahr Blockflötenunterricht, ein Jahr später begann er zusätzlich Klavierunterricht zu nehmen. |  |
| Chorgesang lernte er im Schulchor der Alten Landesschule in Korbach kennen und sang dort seit der 10. Klasse auch im Schulkammerchor unter der Leitung von Silvia Grebe. Seit dem 16. Lebensjahr engagierte er sich als Sänger im Kammerchor Nordhessen der Neuapostolischen Kirche (Nak). |
Bereits während der Schulzeit nahm er an diversen Seminaren der Neuapostolischen Kirche für Chorleitung (u.a. bei Wolf-Rüdiger Spieler, Marcus Bosch, Jörg Breiding) teil und sammelte zudem Praxiserfahrung bei der Leitung verschiedener Chöre und Ensembles in der NAK.
Während seines Studiums in Göttingen (Soziologie, Ethnologie und Politik) war er als Sänger im Kammerchor St. Jakobi aktiv, darüber hinaus assistierte dort er regelmäßig in der Probenarbeit. Ebenfalls in Göttingen erhielt er seine Ausbildung zum C-Kirchenmusiker, die er 2006 abschloss. Seit 2008 studiert Andreas Jedamzik außerdem Musik im Fächerübergreifenden Bachelor an der Hochschule für Musik und Theater Hannover mit Hauptfach Dirigieren bei Professor Walter Nußbaum. |
| Seit Januar 2006 hat er die Probenarbeit im göttinger vokalensemble übernommen. |
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| Januar 2003 - Dezember 2005 | Martin Hurek |  |
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| Februar 1999 - September 2002 | Guido Mürmann |  |
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| | aktualisiert am 01. November 2011 |